Groß-Zimmern


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Anmeldung und weitere Auskünfte bei Marion Thürmer, Tel.: 06071- 74247
und Anita Blank Tel.: 06071- 43798

Es findet jeden 1.Mittwoch im Monat ein Stammtisch statt.
Gaststätte Tessaloniki, Dieburger Str.1 Groß-Zimmern
Anmeldung zu den Stammtischen bitte bei Anita Blank Tel.: 06071 - 43798 

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                   Programmvorschau 2023  


Di. 10.01.23    15 Uhr  Eine Stunde das Programm „Tanzfit“
                          kennenlernen!
Ein kostenloses Angebot der Tanzschule
                          Wehrle. Hierbei kann jeder (ohne Partner!) mitmachen.
                          Tanzfit ist speziell für Senioren entwickelt und macht  viel Spaß.
                           Anschl. nettes zusammensein bei Kaffee und Kuchen

So. 22.01.23    Neujahrsempfang der CDU mit Jens Spahn

 
Mi. 01.02.23    17:30 Uhr Stammtisch in der Gaststätte Tessaloniki,
                          Dieburger Str. 1.
                         
Der Stammtisch findet jeden 1. Mittwoch im Monat statt.
                          1. März, 5. April, 3.Mai, 7.Juni, 5.Juli, 2. August, 6. Sept.,
                          4. Okt., 3. Nov.

 Fr.17.02. 23    14.33 Uhr Fastnachtszeit /Kräppelzeit
                         
Kräppelnachmittag in der            
                          Gaststätte der Mehrzweckhalle
                          Groß-Zimmern.
                          Lustige Beiträge erwünscht.

Mi. 01.03.23    17:30 Uhr Stammtisch in der Gaststätte Tessaloniki,
                           Dieburger Str. 1.

 03.23               Führung durch das Staatstheater DA

Mi. 05.04.23    17:30 Uhr Stammtisch in der Gaststätte Tessaloniki,
                          Dieburger Str. 1.


Mi.19.04.23     Abf. 13:30 ab Belmodi Führung durch Main- Echo in
                          Aschaffenburg (
2-3 Std) Maximale Teilnehmerzahl 25
                          Abschluß beim Schlappeseppel

Mi. 03.05.23    17:30 Uhr Stammtisch in der Gaststätte Tessaloniki,
                          Dieburger Str. 1.

Do.11.05.23    Abfahrt  10 Uhr ab Belmodi nach Schlitz         
                         
Stadtführung mit Mittagessen und Destille
                          (Sehenswürdigkeiten der histischen Altstadt)
                          Anschl. Kaffeepause auf der Burg und Zeit
                         zur freien Verfügung. Siehe Beilagenzettel!

Mi. 07.06.23    17:30 Uhr Stammtisch in der Gaststätte Tessaloniki,
                          Dieburger Str. 1.

Do.13.7.23      Besuch der Barockstadt Weilburg.  Abfahrt 9 Uhr ab Belmodi. 
                          Spaziergang mit dem Stadtpfeifer - Die             
                           historische Figur des Stadtpfeifers                        
                          erzählt von den Aufgaben und aus   dem               
                          Leben der Stadtpfeifer Weilburg und
                          zeigt dabei die barocke Altstadt.   
                          Nach dem Mittagessen Schloßbesichtigung       
                          und Zeit zur freien Verfügung für
                          Spaziergang durch Schloßgarten und Cafe.

Juni 23             Fahrt zur Bundesgartenschau in Mannheim

Mi. 05.07.23    17:30 Uhr Stammtisch in der Gaststätte Tessaloniki,
                          Dieburger Str. 1.


Mi. 02.08.23    17:30 Uhr Stammtisch in der Gaststätte Tessaloniki,
                          Dieburger Str. 1.


Mi. 06.09.23    17:30 Uhr Stammtisch in der Gaststätte Tessaloniki,
                          Dieburger Str. 1.


Mi. 04.10.23    17:30 Uhr Stammtisch in der Gaststätte Tessaloniki,
                          Dieburger Str. 1.


Mi. 01.11.23    17:30 Uhr Stammtisch in der Gaststätte Tessaloniki,
                          Dieburger Str. 1.







 
 
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Vorsitzende
Mitgliederbeauftragte  
Marion Thürmer

Vorsitzende der Senioren Union Groß-Zimmern
E-Mail senden
stv. Vorsitzender
Mitgliederbeauftragter  
Schriftführer
 
Beisitzer
 
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Auch ältere Menschen sind aktiv

Senioren-Union Groß-Zimmern stellt Jahresprogramm vor

Die Senioren-Union Groß-Zimmern, zu der auch viele Mitglieder aus Gemeinden des Altkreises Dieburg gehören, hat ihr Programm für das Jahr 2023 vorgestellt. „Wir bieten unseren Mitgliedern in jedem Monat eine Veranstaltung zum Mitmachen an,“ so die engagierte Vorsitzende Marion Thürmer. Dabei ist es für die Teilnahme nicht erforderlich in der Senioren-Union Mitglied zu sein. „Wir haben sowohl Mitglieder als auch Teilnehmer aus Münster, Eppertshausen Reinheim, Otzberg oder Schaafheim, freut sich Thürmer über das große Einzugsgebiet ihrer Ortsvereinigung.
Als nächste Veranstaltung steht am 17. Februar ein Kräppelnachmittag auf dem Programm. Die Gaststätte der Mehrzweckhalle Groß-Zimmern wird dann für die Seniorinnen und Senioren zur Narrhalla. Mit einem bunten Programm mit Vorträgen und Liedern wird der Fastnachtszeit Rechnung getragen.
Im März können sich die interessierten Mitglieder auf eine Führung durch das Staatstheater in Darmstadt freuen. Der genaue Termin wird noch mit den Theater abgestimmt und rechtzeitig veröffentlicht.
„Wie entsteht eigentlich eine Tageszeitung?“, diese Frage wird am 19. April bei einer Führung durch das „Main Echo“ in Aschaffenburg beantwortet. Die historische Altstadt von Schlitz ist das Ziel der Mai-Veranstaltung. Am 11. Mai sind die Seniorinnen und Senioren dort zu Gast. Das erste Halbjahr schließt mit einem Besuch der Bundesgartenschau in Mannheim ab. Auch hier steht der endgültige Termin noch nicht fest.
Ein weiterer Städtebesuch gibt es am 13. Juli, dann ist die Barockstadt Weilburg das Ziel. Einen großen lokalen Hintergrund hat die traditionelle Veranstaltung im August. Am 28. ist beim Kerbfühschoppen auf der Ranch in Zimmern für gute Stimmung gesorgt. War im Mai die Bundesgartenschau das Ziel, so ist es jetzt am 13. September die Landesgartenschau in Fulda. Der Tag der hessischen Senioren bietet einen interessanten Rahmen für diesen Ausflug.
Die Weihnachtsfeier am 1. Dezember im Glöckelchen in Groß-Zimmern beschließt ein interessantes Jahr bei der Senioren Union . Zu all deisen Aktivitäten kommt noch ein  Stammtisch an jedem ersten Mittwoch im Monat in der Gaststätte Tessaloniki in Groß-Zimmern. „Wir sind sicher, dass wir wieder ein Programm zusammengestellt haben, in dem Jeder etwas für sich finden wird“, freut sich Marion Thürmer auf die Begegnungen mit vielen aktiven Menschen jenseits der 60 Jahre Grenze

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Fitte Senioren durch Tanzfit

Senioren Union Groß-Zimmern in der Tanzschule Wehrle zu Gast

Die erste Veranstaltung im neuen Jahr führte die Mitglieder der Senioren Union Groß-Zimmern in die Tanzschule Wehrle nach Dieburg. „Tanzfit“ heißt das neue ganz auf die Bedürfnisse der älteren Generation abgestimmte Programm das die bekannte Tanzschule jetzt anbietet. Tanzschulinhaberin Melanie Wehrle, auch Vorsitzende des CDU Stadtverbandes Dieburg, bot der Senioren Union jetzt eine Stunde Bewegung im Takt der Musik kostenlos an. 22 Bewegungswillige nahmen das Angebot gerne an.
David Petit, ein junger im Tanzfit-Programm besonders geschulter Tanzlehrer nahm sich den Seniorinnen und Senioren an. „Wir wollen Bewegung fördern und die Koordinationsfähig im Alter verbessern“, erklärte Petit gleich zu Beginn der Tanzstunde der besonderen Art. Bei allen Übungen, die leicht und tänzerisch ausgeführt wurden, standen immer zweierlei im Mittelpunkt: der gesundheitliche Aspekt und natürlich der Spaß. „Ohne Spaß geht im Tanzen gar nichts“, weiß der Tanzlehrer aus Erfahrung. Auch das Gedächtnis wurde durch besondere Übungen gezielt gefördert und so auch geschult. Ein ganz wichtiger Aspekt des Tanzfit-Programms! Dem biologisch bedingten Abbau wird dadurch aktiv entgegengewirkt. „Ein im Alter nicht zu unterschätzender Aspekt“, wie Melanie Wehrle weiß.
Nach einer Stunde war dann der Nachmittag auf der Tanzfläche zu Ende und das Geschehen verlagerte sich ins Café der Tanzschule. Melanie Wehrle hatte die CDU-Freunde zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Jetzt drehten sich die Gespräche in der Hautsache um das eben erlebte.
Die Vorsitzende der Groß-Zimmner Senioren Union Marion Thürmer dankte Melanie Wehrle für das gelungene Angebot und überreichte ihr einen Blumenkorb. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen die Gewissheit mit nach Hause, dass  tanzen auch alleine und altersunabhängig viel Spaß machen kann.

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Kaffee, Gespräche und Ehrungen

Weihnachtsfeier der Senioren Union Groß-Zimmern

„Alle Jahre wieder“, erklang es aus den Blasinstrumenten von Johannes Blank und seines Enkels Philip Irzinger zu Beginn der diesjährigen Weihnachtsfeier der Senioren Union Groß-Zimmern.Die Zimmner Ortsvereinigung umfasst neben der Kerngemeinde auch die Komunen in der Osthälfte des Landkreises. Entsprechend groß war die Anzahl an Mitgliedern, die die Vorsitzende Marion Thürmer begrüßen konnte. Zwei Jahre mussten die Mitglieder coronabedingt auf ihre weihnachtliche Zusammenkunft verzichten. Jetzt war es wieder soweit. Im von Birgit Enders liebvoll dekorierten Kulturzentrum „Glöckelchen“ in Groß-Zimmern trafen sich alle, um miteinander zu reden und Kaffee zu trinken. Marion Thürmer konnte außer dem Generalsekretär der CDU Hessen Manfred Pentz (MdL) auch die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU Bundestagsfraktion Patricia Lips (MdB) begrüßen. Auch der CDU Kandidat für die Bürgermeisterwahl in Groß-Zimmern Mark Pullmann machte zusammen mit der Vorsitzenden des CDU-Gemeindeverbands Astrid Geis bei den Senioren seine Aufwartung. Pullmann verzichtete auf eine lange Rede. Vielmehr ging er von Tisch zu Tisch, um sich mit Bürgerinnen und Bürgern zu unterhalten und sich über ihre Anliegen zu informieren.

Marion Thürmer konnte, unterstützt von Lips und Pentz sowie dem Kreisvorsitzenden der Senioren Union Sigfried Sudra, etliche Mitglieder für eine langjährige Zugehörigkeit zur Senioren Union ehren: Für fünf Jahre Mitgliedschaft wurden Manfred Böhme, Edith Fuchs, Erika Schulz, Ulrike und Arno Faust und Kurt Meisel ausgezeichnet. Auf zehn Jahre bringen es Sieglinde Hettrich aus Schafheim und Walter und Theresian Gruber aus Eppertshausen. Auf zwanzig Jahre Senioren Union können Gisela Pulß und Stefan Euler aus Eppertshausen zurückblicken. Alle Geehrten erhielten eine Urkunde und ein kleines Geschenk. Die kurzweilige Weihnachtsfeier wurde durch eine Weihnachtsgeschichte, vorgelesen von Birgit Enders, und einem kleinen Gewinnspiel komplettiert. Es gab nur zufriedene Geschichter als die Mitglieder der Senioren Union Groß-Zimmern das „Glöckelchen“ wieder verließen.

Nach dem Ehrungsreigen bei der Weihnachtsfeier blieb eine Urkunde übrig. Elisabeth Schrod gehört der Senioren Union jetzt stolze 30 Jahre an. Die heute 99-jährige Eppertshäuserin ist noch geistig und körperlich rege, konnte aber nicht nach Groß-Zimmern kommen. Deshalb hat Marion Thürmer die Jubilarin in Eppertshausen besucht und ihr die Auszeichnung und ein Geschenk mitgebracht. Begleitet wurde Thürmer von Bürgermeister Carsten Helfmann (CDU). Auch er überbrachte der Seniorin seine Glückwünsche.

 















Geehrt für fünf Jahre Senioren Union: Von links: Manfred Pentz (MdL), Manfred Böhme, Edith Fuchs, Erika Schulz, Vorsitzende Marion Thürmer, Ulrike und Arno Krämer, Kurt Meisel und Patricia Lips (MdB).

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Mit dem Nachtwächter unterwegs

Senioren Union Groß-Zimmern auf den Spuren des alten Dieburgs

„Hört ihr Leut' und lasst euch sagen“, mit dem alten Ruf der Nachtwächter begrüßte Joachim Steinmetz die Mitglieder der Senioren-Union Groß-Zimmern vor dem abendlichen Schloss Fechenbach in Dieburg. Steinmetz hatte nicht nur seine Nachtwächterkleidung samt Hellebarde mitgebracht sondern auch Karin Gottlieb, die die Gruppe mit viel Wissen aber auch humorvoll durch das alte Dieburg führte. Über eineinhalb Stunden bewegten sich die CDU Senioren durch die ehemalige Kreisstadt. Ob die „Morbesch“ oder der Mühlenturm, ob die Tuchbleich oder das Badhaus, an vielen Punkten konnte Karin Gottlieb vom Dieburger Heimatverein ihr großes Wissen mit ihren Zuhörerinnen und Zuhörern teilen. Dass in Dieburg an Fastnacht Äla gerufen wird weiß in unserer Region jeder, die Zimmner Senioren wissen jetzt auch warum. Als noch die Gänse auf die Tuchbleiche an der heutigen Römerhalle getrieben wurden, lockten die Gänsehirtinnen ihre Tiere mit dem Ruf „Äla, Äla, Äla, Äla“. Und der unverwechselbare Dieburger Fastnachtsruf war geboren. Dargestellt wird dies am Fastnachtsbrunnen, den die Gruppe auf ihrem Weg vom Schloss Fechenbach zur „Stoawäjer Stubb“ natürlich besichtigen konnte. Auch die neuere Dieburger Geschichte hatte Gottlieb parat. So zeigte sie ihren Mitwanderern das Haus, das bis vor wenigen Jahren in Dieburg nur „Die Lisa“ hieß. Hier war ein Geschäft in dem fast alles und zu jeder Zeit erhältlich war. Zehntscheuer, Badhaus und die Brauerei Braunwarth standen genauso noch auf dem Programm wie das Albinische Schloss und das Haus in dem der Datterichdichter Niebergall mehrere Jahre als Hauslehrer unterrichtete.
Die Nachtwächterführung fand in der „Stoawäjer Stubb“ ihren Abschluss. Hier bedankte sich die Vorsitzende der Senioren-Union Groß-Zimmern, Marion Thürmer“ beim Nachtwächter Steinmetz und seiner in der Dieburger Geschichte so bewanderten Begleiterin Karin Gottlieb. Die Teilnehmer ihrerseits dankten ihrer Vorsitzenden, die es immer wieder versteht ihren Senioren interessante Angebote zu machen. Das nächste Event der Senioren Union ist am 3. Dezember die Weihnachtsfeier, Anmeldung hierzu ab sofort bei Marion Thürmer Tel.:0177 8028247



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Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin

Senioren-Union Groß-Zimmern  besucht das Herz der deutschen Demokratie

Berlin, die Hauptstadt Deutschlands und Besuchermagnet für viele Anlässe. Einen wichtigen Anlass für eine Berlinfahrt hatten die Mitglieder der Senioren-Union (SU) Groß-Zimmern – sie besuchten den Reichstag in dem das Herz der deutschen Demokratie schlägt. Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Patricia Lips hielten sich die Zimmener Seniorinnen und Senioren vier Tage in der deutschen Hauptstadt auf. Da in der Zeit des Besuches keine Bundestagssitzungen stattfanden, hielten sich kaum Abgeordnete in Berlin auf. Auch Patricia Lips nahm Verpflichtungen in ihrem südhessischen Wahlkreis wahr. Aber dennoch konnte sich die Gruppe um die Zimmener Vorsitzende Marion Thürmer ein Bild von der Arbeit der gewählten Volksvertreteinnen und -vertreter machen. Thorsten Fricke, wissenschaftlicher Mitarbeiter von Patricia Lips, stand der Gruppe Rede und Antwort. Wenn auch nicht jede Frage eine Antwort fand, so wurde doch deutlich mit welcher Vielfalt an Themen sich die agil Abgeordnete, die auch stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU Fraktion ist, zu beschäftigen hat. Neben den Sitzungen im Plenarsaal, den die SU Delegation natürlich besichtige, gibt es eine Menge weiterer Verpflichtungen, denen die Abgeordneten nachgehen müssen. Mit den Eindrücken des Gesprächs mit Thorsten Fricke und der Besichtigung des Plenarsaals behaftet, genossen die Berlinfahrer auf der Dachterrasse es Reichtages den Ausblick über die Millionenstadt. Ein Gespräch im Presse- und Informationsamt schloss sich an. Danach ging es zu einer Führung durch die Dauerausstellung im „Tränenpalast“. Hier mussten sich in der Zeit der „Berliner Mauer“ die westlichen Besuch von ihren Verwanden und Freunden verabschieden bevor sie wieder in den Westen zurückkehrten. Schlimme Zeiten damals. „Und jetzt stehen wir ganz einfach hier in einem einheitlichen Berlin“, freute sich Marion Thürmer auch nach über 30 Jahren über die geglückte Wiedervereinigung.
Aber es gab auch eine Begenung mit dem traurigsten Teil der deutschen Geschichte. Kurz vor der Rückfahrt wurde noch die Gedenk- und Begegnungstätte für die von Nazis ermordeten Juden besucht. Betroffenheit stand auch heute noch in den Gesichtern der Senioren. Genauso erging es der Reisegruppe als sie auf der Heimfahrt in Potsdam durch ein russisches Gefängnis geführt wurden.
Natürlich stattete die Gruppe während der vier Tage auch der hessischen Landesvertretung einen Besuch ab. Bei einem Mittagessen konnten auch hier interessante Eindrücke gewonnen werden.
Abgerundent wurde das Besuchsprogramm mit einer Stadtrundfahrt und einer Schifffahrt. Nicht zu vergessen sind auch die vielen Gespräche untereinander, die auch zu der Erkenntnis führten: Berlin ist immer eine Reise wert.
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„BUONGIORNO“ – DER LAGO MAGGIORE UND DAS ADELSGESCHLECHT BORROMEO

Die Senioren-Union der CDU Groß-Zimmern hat in Italien viel Neues und Schönes erlebt Buongiorno! 46 Urlauber und Urlauberinnen haben eine Woche am Lago Maggiore verbracht und sind nun wieder gesund und munter am 17.09.2022 in die Heimat zurückgekehrt. Der Vorstand der Senioren- Union der CDU Groß-Zimmern, im Besonderen deren Vorsitzende, Marion Thürmer, hatte diese Busreise an den Lago Maggiore in Italien organisiert. Sie war von Anfang bis zum Ende ansprechbar und die ehrenamtliche Reiseleiterin vor Ort.

Domizil war das Jugendwerk Brebbia, welches mit der Katholischen Pfarrgemeinde St. Bartholomäus von Groß-Zimmern seit Jahrzehnten verbunden ist. Mit „Buongiorno“ wurden wir bei der Ankunft freudig von Martin Göbel, dem Heimleiter empfangen. Der junge charismatische Martin, stammt ebenfalls aus Groß-Zimmern und ist seit 2019 hauptamtlich von der Diözese Mainz als Hausverwalter und Mann für Alles angestellt. Er ist die wirklich gute Seele der Anlage, jederzeit ansprechbar, loyal und spricht perfekt Italienisch. Die Anlage ist ein kleines umzäuntes Dorf, bestehend aus 6 einfach ausgestatteten Bungalows. Das Haupthaus steht zentral gegenüber. Das gepflegte Gelände verfügt über einen Sportplatz, Tischkicker, Tischtennisplatte und zahlreichen anderen attraktiven Freizeitmöglichkeiten wie auch für Kunst und Handwerk. Der offene Gottesdienst- und Meditationsraum in der „Alten Villa“ steht zu jeder Zeit zur Verfügung.

 Die Anlage verfügt über einen eigenen Zugang zum Ufer des Lago Maggiore. Bei geeignetem Wasserstand kann dort gebadet werden. Die Seniorengruppe unternahm täglich Ausflüge mit ihrem Reisebus der Firma WiFi Bustouristik. Wir lernten z. B. Laveno, die “schöne Insel“ Isola Bella, Stresa und die Einsiedelei Santa Caterina del Sasso kennen. Geprägt ist die Gegend um den Lago Maggiore von dem alten italienischen Adelsgeschlecht Borromeo, das im 13. Jh. aus der Gegend von Rom stammte und auch heute noch über bedeutende Besitztümer verfügt. In Arona stand die Erkundung des Ortes zur freien Verfügung. In Varese besuchten wir die Wallfahrtskirche Santa Maria del Monte, bevor der Tag mit Pizza, aus dem italienischen Pizzaofen, und einer Weinverkostung mit Martin endete. Am 14.09.22 ging unsere Tour in die benachbarte Schweiz, nach Locarno. Locarno ist mit 2300 Sonnenstunden im Jahr die wärmste Stadt der Schweiz.

Auch die Weltmetropole Mailand haben wir besucht. Zunächst den Zentralfriedhof, den Cimitero Monumentale. Diese Anlage ist einzigartig. Sie sieht aus wie eine Miniatur-Stadt mit alten stattlichen Bäumen und Palmen. Hier findet man künstlerisch gestaltete Grabstätten, die Mailänder Friedhofskunst. Unsere Eindrücke lassen sich hier nicht in Kürze beschreiben. - Der Mailänder Dom, die „Cathedral Of Milan“ ist der Fläche nach einer der größten Kirchen der Welt. (Baubeginn 1386) Wir besichtigten die römisch-katholische Kirche nach einer gründlichen Personenkontrolle. Weitere Erkundungen der berühmtem Stadt Mailand erfolgten in eigener Regie.

Der Freitag war der freie Tag von Busfahrer Lars und so machten wir uns zu Fuß auf den Weg. Marion Thürmer führte uns nach Monvalle zur Ufer-Promenade und am Nachmittag erfreute uns eine Floßfahrt auf dem Lago Maggiore. Es gab auch Mutige, die ins Wasser sprangen.

Zu geselligen Treffen am Abend in der Bar fand man gerne wieder zusammen. Kennenlernen und gemeinsam Singen und Lachen war angesagt. Immer gelassen und freundlich dabei der Heimleiter Martin Göbel. Er informierte uns über sein Jugendwerk Brebbia, wie es entstand und sich entwickelte. Viele ehrenamtliche Stunden wurden von Handwerkern aus der Heimat geleistet, um diese Anlage so wunderbar hübsch und wohnlich zu gestalten. Lago Maggiore, immer wieder Lago Maggiore, zu Deutsch...der Größere See. Der kilometerlange weit verästelte azurblaue See war das Zentrum unserer Seniorenfreizeit. Der Lago Maggiore reicht von der südlichen Alpenkette bis an den westlichen Rand der Poebene. Wie die anderen oberitalienischen Seen entstand er beim Abschmelzen eiszeitlicher Gletscher. Vor allem sein Nordteil ist von 4000 m hohen Bergen der Alpen umgeben. Seit 1826 gibt es auf dem See die Passagierschifffahrt. Es handelt sich wegen seiner Schönheit und dem milden Klima um eine äußerst beliebte Urlaubsregion. Mit der Heimreise durch den Gotthard-Tunnel mussten wir uns auch vom Sommerwetter verabschieden. Ab der Schweiz begleiteten uns Regen und ein tiefhängendes Wolkenband, das jedoch interessant anzusehen war. 

Marion Thürmer nahm die Gelegenheit wahr, um einigen Menschen zu danken. Besonders unserem exzellenten Busfahrer Lars, ihrem Stellvertreter in der Senioren-Union der CDU Groß-Zimmern, Siegfried Sudra, anderen Vorstandsmitgliedern sowie Johannes Blank für seine diverse, hilfreiche Unterstützung und Angelika Nahrstedt für die Pressearbeit. - Groß-Zimmern hat uns nun wieder und wir alle bedanken uns für die wunderbare Reiseleitung durch Marion Thürmer und bei Martin Göbel, den Heimleiter des „Jugendwerk Brebbia – Bistum Mainz“. – Arrividerci - (Text: i. A. Angelika Nahrstedt)
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Viel mehr als eine Betriebsbesichtigung

Senioren Union besucht Gardinenfabrik Wölfel in Alsbach
Ein Lehrbeispiel in Sachen mutiges Unternehmertum erlebten die Mitglieder der Senioren Union Groß-Zimmern bei der Besichtigung der Gardinenfabrik Wölfel & Co. in Alsbach/Sandwiese. Seniorchef Claus Wölfel brachte den CDU Senioren exzellent die Geschichte des Familienunternehmens nahe.
Die Teilnehmer an der nicht alltäglichen Besichtigung der Firma Wölfel & Co.
„Es ist als zöge die deutsche Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts an uns vorüber“, schilderte die Vorsitzende der Senioren Union Groß-Zimmern ihre Eindrücke. Und so war es tatsächlich. Vom Anfang 1926 im damaligen Sudetenland nahe der bayerisch-sächsischen Grenze, über die Probleme der jungen Firma im Dritten Reich bis zur Flucht in den westlichen Teil Deutschlands, reichte die interessante Schilderung Claus Wölfels. Gespannt hörten die Teilnehmer zu, als der Seniorchef von den Anfängen in Alsbach berichtete. Die Wirtschaftswunderjahre wurden lebendig. Mutige Entscheidungen brachten das Unternehmen nach vorne. Ludwig Erhards These der sozialen Marktwirtschaft, Unternehmer wie die Wölfels verhalfen ihr dazu zum Erfolgsmodell zu werden. Auch heute noch steht Claus Wölfel, der seine Tochter Christina an seiner Seite hat, noch für schnelle unternehmerische Entscheidungen. Der Corona-Lockdown legte den Betrieb lahm. „Wir haben schnell auf Maskenproduktion umgestellt. Wir hatten den Stoff und wir hatten die Näherinnen. Also legten wir los“, erzählte Wölfel in den ihm eigenen Stil.
Auch der Gang durch die Produktionshallen war ein Erlebnis. Arbeiterinnen und Arbeiter von heute stellen mit modernen Maschinen Gardinen her. „Es ist wichtig für uns zu begreifen wie die heutigen Beschäftigten ihre Arbeit verrichten“, sagte Thürmer. Denn die Mitglieder der Senioren Union haben längst ihr Arbeitsleben hinter sich.
Eine Einladung von Claus Wölfel zum Mittagessen im Restaurant „Kuralpe“ schloss eine nicht alltägliche Betriebsbesichtigung ab, die am Morgen mit der Begrüßung durch den Bürgermeister von Alsbach-Hähnlein, Sebastian Bubenzer (CDU) begonnen hatte.

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Einen Kaffee mit dem Bürgermeisterkandidaten

Mark Pullmann stellt sich bei der Senioren Union vor
„Auf einen Kaffee mit Mark Pullmann“ so stand es in der Einladung. Und es wurde ein politischer Kaffenachmittag, den die Senioren Union Groß-Zimmern mit dem CDU Bürgermeisterkandidaten verbrachte
Mark Pullmann und Astrid Geiß (hinten) bedienen die Gäste
„Ich habe keine Glaskugel und ich weiß deshalb nicht wie die Zimmner Welt in fast zwölf Monaten aussieht“, begann der 44 jährige Mark Pullmann, nachdem er sich bei den Seniorinnen und Senioren vorgestellt hatte. Interessiert, an einer langen Tafel sitzend, lauschten die Zuhörer den Worten des Kandidaten. Als Realist, der sich auf das machbare konzentriert, bezeichnete sich Pullmann. Er wolle in den nächsten Wochen erst einmal zuhören und viele Gespräche führen, um herauszufinden wo in Zimmern der Schuh drückt. Für den Herbst kündigte Pullmann ein Programm an, das sich aus den in den Gesprächen erfahrenen Erkenntnissen speist. „Es ist nicht meine Art Versprechungen zu machen, die ich dann wieder einkassieren muss“, erklärte Pullmann seinen Politikstil. Eines aber ließ sich der CDU Kandidat doch schon an der Kaffeetafel entlocken: das Hallenbad soll Groß-Zimmern erhalten bleiben. Als Vater einer neun Monate alten Tochter sind Kindergartenplätze für ihn von großer Wichtigkeit. „Aber dabei dürfen wir die älteren Menschen nicht vergessen“, versprach Pullmann.
Als langjähriger Vorsitzender des Zimmner Kerbvereins ist der Nachfolgekandidat des nach 18 Jahren nicht mehr antretenden Bürgermeisters Achim Grimm, mit der Vereinswelt Groß-Zimmerns bestes vertraut. Mit seinem Wahlkampfteam, zu dem neben Grimm auch der CDU-Generalsekretär Manfred Pentz und die Vorsitzende der Senioren Groß-Zimmern Marion Thürmer gehören wird Pullmann einen fairen und sachlichen Wahlkampf vorbereiten. Dann wird auch die Junge Union mit von der Partie sein. Es entspricht dem Wesen des sympathischen Kandidaten, dass er auch zwei nicht zum CDU-Kreis gehörende Personen in sein Team berufen hat.
Es gab viel Zustimmung aus der Reihen der Senioren Union. Und die Kaffeetafel wurde zu einer munteren Gesprächstafel. Den Kaffee und den dazu gereichten Kuchen konnte die Senioren Union dank einer Spende der Gemeinde kostenlos gereicht werden. Marion Thürmer erklärte zu Beginn des Kaffeenachmittags, dass sie einen Geldbetrag erhalten hat, der als Ersatz für die coronabedingte Absage der gemeindlichen Seniorenfeier dienen soll. Es zeigte sich wieder einmal dass die CDU in Groß-Zimmern eine große Familie ist. Neben Mark Pullmann betätigte sich auch die Vorsitzende des CDU Gemeindeverbands, Astrid Geiß, als versierte Kellnerin. Beide brachten sowohl den Kaffee als auch den Kuchen zu den Mitgliedern der Senioren Union. Und so wurde aus dem „Kaffee mit Mark Pullmann“ ein Kaffee von Mark Pullmann!


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Der Wunsch nach mehr persönlichen Treffen ist sehr groß

Zur Jahreshauptversammlung der Senioren-Union Groß-Zimmern waren 28 Mitglieder gekommen, die angehalten waren, die aktuellen Corona-Regeln einzuhalten.
 Als Gäste nahmen  der Kreisgeschäftsführer der CDU Herrn Sebastian Sehlbach , die Vorsitzende der CDU Groß-Zimmern Frau  Astrid Geiß sowie Zimmerns Bürgermeister Achim Grimm teil.
Nachdem die Groß-Zimmnerin Marion Thürmer als Erste Vorsitzendeder Senioren-Union die Anwesenden begrüßt hat wurde Sebastian Sehlbach zum Versammlungsleiter bestimmt. In Anbetracht der aktuellen Lage wurde die umfangreiche Tagesordnung zügig abgearbeitet, so dass im Anschluss daran noch Zeit blieb für einen kleinen Plausch bei Kaffee und Kräppeln- schließlich war ja der 11.11.
Bei der Vorstandswahl  wurde Marion Thürmer erneut in Ihrem Amt bestätigt. Ihr Stellvertreter ist Siegfried Sudra aus Schaafheim. Schriftführerin ist Inge Eckmann aus Dieburg. Der Vorstand wird komplettiert durch die Beisitzer Johannes Blank, Anita Blank, Christa Roth alle aus Groß-Zimmern und Herrn Peter Waldmann aus Münster. Zu Mitgliederbeauftragten wurden Marion Thürmer und Siegfried Sudra gewählt- alle  einstimmig.
Albert Henrich, Kreisvorsitzender der Senioren-Union Darmstadt-Dieburg dankt, dem Vorstand für die engagierte Arbeit. Für die nächste  Zukunft wünscht er, dass sich die Mitglieder der CDU- Seniorenunion wieder öfter persönlich treffen können, da die Einschränkungen im gesellschaftlichen Leben vor allem bei den Älteren zum teilweisen Rückzug aus dem kommunalen Sozialleben geführt haben.
Erfreut zeigt er sich über das Engagement von Marion Thürmer als stellverteretende Kreisvorsitzende und als Beisitzerin im Landesvorstand  der Senioren-Union Hessen.    
Auch Sebastian Seelbach, dankte Marion Thürmer für ihre aktive Arbeit.
 Im Rückblick betrachteter die Bundesarbeit der CDU mit einem weinenden Auge; mit einem lachenden Auge,  sah er die Beteiligung von Lutz Köhler als stellvertretender Landrat, auf dessen Schulplanungskonzept für den Landkreis er zählt. Sehlbach betont, es gelte, die Landespolitik kritisch und konstruktiv zu begleiten.
Thürmer bedankte sich, im Namen aller neu gewählten Vorstandsmitglieder, für das Vertrauen und stellt in Aussicht, dass sie die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre fortzusetzen wolle. Die letzten eineinhalb Jahre waren wegen der Corona-Pandemie sehr schwierig gewesen, fast alle Veranstaltungen und Treffen hätten ausgefallen müsse. Wenn möglich werden sie im Jahre 2022 nachgeholt, sagt die Vorsitzende. 
Für langjährige Treue wurden bei der Versammlung auch Mitglieder geehrt.
Erich Rapp, Maria Grimm und Lothar Danz halten  der Seniorenvereinigung in Groß-Zimmern seit 20 Jahren die Treue.
Gerhard Becker, Heribert Volz und Roswitha Wolf sind  seit jeweils fünf Jahren Mitglied.
Das Eintrittsalter für eine Mitgliedschaft liegt bei 60 Jahren oder dem Eintritt in die Rente.


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Stammtisch der Senioren-Union Groß-Zimmern

Nach dieser langen Coronapause geht das Leben bei der Senioren-Union weiter.
Nach einem Treffen auf der Moret und einem Ausflug nach Mainz, hatte die Vorsitzende der Senioren-Union Groß-Zimmer, Marion Thürmer, zu einem Stammtisch im Anglerheim Groß-Zimmern, am 6.11.2021, um 17,30 Uhr eingeladen. Sie begrüßte die anwesenden Mitglieder
und erläuterte, dass man daran denke, wegen der noch immer geltenden Einschränkungen durch Corona, jetzt öfter zu Stammtischen einzuladen. Das ersetzt nicht das sonst übliche Reiseprogramm,
aber man sieht sich wenigstens wieder öfter. Natürlich hofft man, dass möglichst bald wieder Normalität einkehrt.
Begrüßen konnte die Vorsitzende auch den Landtagsabgeordneten und Generalsekretär der CDU Hessen, Manfred Pentz.
Er lobte die Initiativen der Senioren-Union Groß-Zimmern und berichtete über die aktuelle Lage nach der Bundestagswahl und das schlechte Abschneiden der CDU und deren Folgen. Aber der Wechsel gehört auch zur Demokratie, genauso wie die Oposition.
Der anwesende Kreisvorsitzende Albert Henrich, sagte zum schlechten Abschneiden der CDU,
dass folgendes zu denken geben muss.
Die älteren Mitbürgerrinnen und Mitbürger über 60 Jahre, haben in der Vergangenheit immer zu
40% die CDU gewählt. Diesmal liegt der Prozentsatz bei nur noch rund 30 % und bei den ganz Jungen bei nur rund 10%.
Vielleicht hat man zu sehr auf das falsche Pferd gesetzt ?
Manfred Pentz nahm dies und andere Anregungen mit und es bleibt zu hoffen, dass es auch ankommt.
Bei gutem Essen und Getränken, sowie angeregten Gesprächen, verging die Zeit schnell und Marion Thürmer konnte die Mitglieder mit Hinweisen auf die kommenden Veranstaltungen, in
diesem Jahr finden im Kreis und den Ortsvereinigungen Mitgliederversammlungen, mit Vorstandsneuwahlen statt, verabschieden und dankte für Ihre Teilnahme.
   


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Senioren-Union Groß-Zimmern auf Rheinhessen- Tour. Kultur trifft Kulinarik

Alles ist anders seit und mit Corona. Nach mehr als einem Jahr Zwangspause konnten sich Mitglieder und Freunde der Senioren-Union Groß Zimmern wieder einmal zu einem Tagesausflug treffen.
Ausgerüstet mir Impfnachweis und Masken für den Kirchen- und Museumsbesuch bestiegen die Senioren den Bus, der sie über Mainz nach Nackenheim brachte.
In Mainz am Stephansberg war der erste kulturelle Stop zum Besuch der Kirche St. Stephan eingeplant.
Diese Mainzer Kirche birgt die Besonderheit ihrer Kirchenfenster, die von Marc Chagall entworfen und gestaltet wurden. Die fünf am Hauptaltar in intensivem Azurblau leuchtenden Kirchenfenster sind ein Symbol für die lebbare Harmonie unter christlichem und jüdischem Glauben.
So hatte es Monsignore Klaus Mayer schon 1973 geplant, als er mit dem russisch- jüdischen Künstler Marc Chagall, der seine Wahlheimat an der Côte Azur gefunden hatte, eine Freundschaft pflegte, die Ende der siebziger Jahre im Einbau der mittlerweile berühmten Fenster einen Höhepunkt erreichen sollte.
Von Mainz fuhren die Senioren in den nahe gelegenen Weinort Nackenheim. Auf dem Weingut Sans- Lorch wartete ein regionales Mittagessen.
Nackenheim ist aber nicht nur seit Römerzeiten mit Weinbau verbunden, sondern auch mit dem Namen eines ganz berühmten Literaten: Carl Zuckmayer .
Er ist in Nackenheim geboren und hat seine Kindheit dort verbracht, bevor er erfolgreich in die Welt auszog.
Im alten Schulhaus, das inzwischen Heimatmuseum ist, hat die Gemeinde Nackenheim ihm und seiner Familie eine ganze Abteilung als Dokumentation des Lebens ihres berühmt gewordenen Bürgers gewidmet, die den CDU Senioren bei einer exklusiven Führung vorgestellt wurde. Mit dem Hinweis auf den 27. Dezember 2021 als Zuckmayers 125sten Geburtstag, den Nackenheim feierlich würdigen will, verabschiedete Bardo Kraus, Bürgermeister a. D.,  die Gruppe.
Durch den Ort spazierten alle zurück zum Weingut, wo die Lorchs eine kleine Weinprobe als Abschluss anboten.
Alle Teilnehmer an der Fahrt waren sich einig, dass der Ausflug wieder ein erfreulicher Höhepunkt im Alltagsgeschehen war.

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Senioren-Union Groß-Zimmern steckt nach langer Pause voller Tatendrang
Zum Treffen auf der Moret gleich viele Pläne geschmiedet
 
Groß-Zimmern – War das ein Hallo: Nach eineinhalb Jahren trafen sich am Mittwochnachmittag erstmals wieder rund 40 von über 100 Mitgliedern der Senioren-Union Groß-Zimern, und dies auf Dieburgs Hausberg, der Moret.
Am Naturfreundehaus kamen die Senioren auf Einladung von Vorsitzender Marion Thürmer gut überdacht im Freien unter, um sich bei Kaffee und Kuchen, kredenzt vom betreibenden Naturfreundeverein, über die Erlebnisse des wegen Corona verhängten Zwangspausejahres auszutauschen. Ehrengast war Bundestagsabgeordnete Patricia Lipps, die auch ein wenig auf den Bundeswahlkampf für die Union einstimmte.

Einmal monatlich kommen die Unions-Senioren normalerweise an unterschiedlichen Stellen zusammen, zudem wird übers Jahr viel unternommen. Alles fiel die vergangenen Monate der Pandemie zum Opfer. „Doch der Mitgliederstand konnte gehalten werden“, freut sich die Vorsitzende. Längst treffen sich nicht nur konservativ geprägte Senioren Zimmerns, sondern welche aus dem gesamten Ostkreis. So stießen allein zwölf Mitglieder aus Eppertshausen vor zwei Jahren dazu, als ihre örtliche Senioren-Union zu klein geworden war.

Das erste Treffen nach langer Pause galt der Vorbereitung neuer Aktivitäten. Fest stehen Weihnachtsfeier und Hauptversammlung, doch wollen auch Reisen und Ausflüge vorbereitet werden.         tm

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Besichtigung der Stadt Groß-Umstadt durch die Ortsvereinigung der Senioren Union Groß-Zimmern

Auch in Corona-Zeiten geht das Leben weiter. So machten sich 15 Mitglieder der Senioren- Union Groß-Zimmern mit Mundschutz und entsprechendem Abstand auf, um die Nachbarstadt Groß-Umstadt besser kennen zu lernen. Die Teilnehmerzahl war exakt die, die ein Fremdenführer informieren soll, so von der Stadt festgelegt, so dass alles gepasst hat.
Auf dem Marktplatz vor dem alten Rathaus wurde die Gruppe von Herrn Schlegelmilch in Empfang genommen und nach einer kurzen Einführung in die evangelische Kirche geführt. Da das Wetter etwas zu wünschen übrig ließ war der Aufenthalt im Trockenen sehr willkommen und man konnte entspannt und aufmerksam dem Fremdenführer lauschen.
Die Kirche steht auf dem Platz einer „Villa Rustica“, einem römischen Gutshof, der auch den Ursprung der Besiedlung darstellt. Der Weinbau hielt dadurch auch schon ganz früh Einzug in die Gegend am Fuße des Odenwaldes. Nach weiteren Erklärungen zum Kirchenbau und einer Führung durch die Kirche und den Chorraum ging es wieder auf den Marktplatz. Hier wurden den Besuchern die Front des Rathauses und der Säulenhalle ausführlich erklärt. Dabei wurde ausdrücklich auf die allegorischen Figuren der Justitia und der Prudentia hingewiesen. Des Weiteren gab es beim Blick über den Marktplatz zu den umliegenden Häusern noch einige Informationen, Anekdoten und Hinweise auf deren Entstehung und Geschichte. Der Krieg richtete in Groß-Umstadt keinen Schaden an, so dass die Altstadt voll erhalten blieb.
Da Groß-Umstadt auch bekannt dafür ist, dass es 5 Schlösser und 2 Adelshöfe gibt, begab man sich zuerst zum Darmstädter Schloss. Die jüdische Synagoge die es in Groß-Umstadt gab ist abgebaut worden und im Hessenpark Neu-Anspach wieder aufgebaut worden.  Ein Denkmal erinnert daran. Von da ging es dann zum Adelshof der Schelm von Bergen. Hier wurde in anschaulicher und kurzweiliger Weise erzählt wie die zu Ihrem Namen kamen. Dabei soll auch der Kaiser Barbarossa, der in Frankfurt weilte, eine Rolle gespielt haben. Durch enge Gassen ging es dann zum Wambolt‘schen und zum Pfälzer Schloss.
Nach der Besichtigung des Pfälzer Schlosses und ausführlichen Erläuterungen zu den übrigen Schlössern und Adelshöfen, verabschiedete sich der Fremdenführer von einer überaus aufmerksamen Besucherschar. Birgit Enders, die das ganze Organisiert hat, bedankte sich ihrerseits für die anschauliche und unterhaltsame, mit Geschichten und Geschichtchen gewürzte Stadtführung die auch sehr informativ war.
Den späten Nachmittag beschloss man dann in geselliger Runde in der Gaststätte „zum  Odenwald“.

 

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Stammtisch der Senioren-Union Groß-Zimmern

Für den 25.8.2020 hatte die Vorsitzende der Senioren-Union Groß-Zimmern, nach längerer, durch die Corona Pandemie bedingten Pause, zu einem Stammtisch in den Nebenraum der „Zimmerner Zeit“, eingeladen.
Nach längerer Planung und Abstimmung mit dem Pächter, insbesondere hinsichtlich der Hygienebestimmungen, hat man sich im Vorstand entschlossen, diese Veranstaltung durchzuführen.
21 Mitglieder und Gäste hatten sich eingefunden und wurden von der Vorsitzenden herzlich begrüßt. Es sollte einfach mal wieder die Möglichkeit bestehen, sich zu sehen und nette Gespräche zu führern
Alle wurden überrascht, daß die Bundestagsabgeordnete Patrizia Lips anwesend war
und herzliche Grußworte an die Anwesenden richtete und von ihrer Arbeit in der Coronazeit berichtete.
Die Kreissenioren-Union, der Vorsitzende Albert Henrich war auch anwesend, hatte beschlossen, daß als Dankeschön für die Teilnahme, jedem Mitglied ein Bon überreicht wird.
Nach einem gemütlichen Abendessen, schloss die Vorsitzende die Veranstaltung und wünschte allen   in erster Linie Gesundheit und einen guten Nachhauseweg.
Außerdem lud sie nochmals zu der Stadtführung in Groß-Umstadt, mit Abschluss in einem netten Lokal, am 15.10.2020 ein.

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Helau und Äla bei der Senioren-Union Groß-Zimmern.

Auch in diesem Jahr hatte die Vorsitzende der Senioren-Union Groß-Zimmern, Marion Thürmer, zum traditionellen Kräppelnachmittag, für den 13.2.2020, um 14:30 Uhr, bei „ Nico“ eingeladen.

Viele Mitglieder waren der Einladung gefolgt, die große Mehrheit, der Jahreszeit entsprechend, fastnachtlich gekleidet. Darüber freute sich die Vorsitzende bei ihrer Begrüßung.
Der Stammmusiker „Hagenmeyer“ aus Lorch, sorgte während der gesamten Veranstaltung, mit Stimmungslieder für gute Unterhaltung und die Teilnehmer waren begeistert und sangen und schunkelten fleißig mit.
Üblicherweise wurden, dem Thema entsprechend, für alle Kräppel und Kaffee serviert und zwar ohne Rücksicht auf die Kalorien.
Nach der Stärkung wurde es dann lustig, denn es hatten sich einige Mitglieder vorbereitet, die Besucher mit Beiträgen zu unterhalten.
Zunächst kam Joachim Enders, ein echter Dieburger Fastnachter zu Wort, der die Sitzungsleitung mit kernigen Sprüchen übernahm und auch den Protagonisten nach ihrem Vortrag mit dem üblichen Orden zu danken.
Den Anfang machte die Dieburgerin Anne Sattig, mit lustigen und witzigen Geschichten. Dem folgte Walter Schledt aus Münster, der von einem Lottogewinn träumte und den Folgen.
Horst Vollrath aus Habitzheim erzählte die Geschichte über die Entstehung der Kräppel in verschiedenen Regionen.
Das Ehepaar Frieda und Lothar Danz trug eine lustige Geschichte über den Bau eines kleinen Gartenhäuschen und zwar mit einem Schlitz für Spenden, vor, was später auch getestet wurde.
Bürgermeister Achim Grimm berichtete in spaßiger Form, über die Sprachprobleme bei den Verschwisterungsveranstaltungen  mit Ponthierry. Zum Schluss stellte er aber fest, dass es im Sprachgebrauch viele Übereinstimmungen gibt.
Es folge dann zum Schluss das Ehepaar Birgit und Joachim Enders, aus Dieburg. Sie jammerte über ihre vielen Krankheiten und die immer bereitgehaltenen passenden Medikamente und er über die vielen Probleme, die er mit seiner Frau hat.
Zum Finale des gelungenen Nachmittags erklangen, gemeinsam gesungen, die Dieburger- und danach die Zimmerner Nationalhymnen.
So endete dann ein schöner und gelungener Nachmittag.

Weitere Fotos siehe Bildergalerie

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Senioren-Union Groß-Zimmern, Vortrag in der ev. Kirche

Helmut Kriha berichtet im Vortrag von Groß-Zimmern im Jahr 1704
Schweres Kaliber hat Helmut Kriha am Sonntag bei seinem Vortrag „…des Menschen unraht ahn das Thor geschmiert…“ in der evangelischen Kirche aufgefahren. Geschichtliche Zusammenhänge um das Jahr 1704 versuchte er aufzuzeigen, was in der Tat nicht einfach war.

Helmut Kriha zeigte anhand einer Karte, wie klein Groß-Zimmern im Jahr 1704 war.
Zu dieser Zeit war nicht nur der Landkreis sondern das gesamte Deutschland ein Flickenteppich von Herrschaftsbereichen. Kriha zeigte etliche Karten, die schön bunt waren. Jede Farbe stand für einen anderen Herrscher, oft waren es Fürsten, Landgrafen oder andere Hoheiten, denen nicht nur das Land, sondern auch ein Teil der dort lebenden Bewohner, die Leibeigenen, gehörten.
Noch komplizierter machte das große Puzzle, dass seit der Reformation durch Luther im Jahr 1517 die unterschiedlichen Herrscher auch unterschiedlichen Glaubensrichtungen angehörten. Damals gab es noch keine Glaubensfreiheit: Die Gebietseigentümer, damals waren es für Groß-Zimmern die Löwensteins in Habitzheim, verordneten ihren Landeskindern auch den Glauben, dem sie selbst anhingen. Und da die Landesherren immer mal wieder wechselten, mussten sich die Bewohner gegebenenfalls auch in diesem Punkt jeweils neu ausrichten.
In Groß-Zimmern waren allerdings die Lutheraner vorherrschend. Die evangelische Kirche im Ort ist erheblich älter als die katholische und wurde deshalb viele Jahrzehnte, ja sogar Jahrhunderte, als Simultankirche genutzt. Das heißt, beide Konfessionen – die lutherischen Gläubigen wie auch die Katholiken – nutzten sie für ihre Gottesdienste, was – wenig überraschend – zu teils großen Spannungen führte. 
Im Jahr 1704 eskalierten die Streitigkeiten, als der katholische Pfarrer Kocken auf den Dorf-Schultheißen Georg Herbert traf. Der Pfarrer hielt es, obwohl es 28 Jahre keinen lutherischen Pfarrer in Groß-Zimmern gab, nur sieben Jahre in Groß-Zimmern aus. Dafür maßgeblich waren aber wohl nicht nur die Streitereien mit dem Orts-Schultheißen, sondern dass der Pfarrer sein Salär, wenn überhaupt, nur unregelmäßig erhielt. Die Lutheraner waren auf die Katholiken generell schlecht zu sprechen. Denn ihnen war die Pfarrkirche von der kurpfälzischen Obrigkeit kurzerhand entzogen worden, obwohl die lutherische Gemeinde damals 500 Mitglieder hatte, die katholische aber nur 120.
Nachdem Kriha die zahlreichen geschichtlichen Zusammenhänge anhand von viel Kartenmaterial erklärt hatte, las er aus einem Brief vor, den Pfarrer Kocken im Jahr 1704 an den Pfälzer Kurfürsten geschrieben hatte. Vorher durften die Besucher des Vortrags aber noch staunen, wie klein Groß-Zimmern damals war. Es gab nur zwei Eingänge in das Dorf, einer kam von Klein-Zimmern, der andere von Dieburg. Im Wesentlichen erstreckte sich das Dorf in Ost-West-Richtung von der Bachgasse bis zur heutigen Wilhelm-Leuschner-Straße. In Nord-Süd-Ausrichtung ging es von der Angelstraße bis zur Kirchstraße. Die Opelgasse gab es damals schon. Teilweise hießen die Straßen aber noch anders.
Kocken schilderte in seinem umfangreichen Brief an den Kurfürsten, wie er von den Lutheranern behandelt wurde. Wobei Kriha, der den Brief in großen Teilen vorlas, betonte, dass vieles der Fantasie des Pfarrers entsprungen war und Kocken vieles darstellte, was sich hätte ereignen können, wenn er nicht so mannhaft gewesen wäre. So seien die Lutheraner in der Weihnachtsnacht „mit grosen Brügeln und Höbelen zusahmengelaufen, einige im Kirchthurm, die andere bey nahe in Schuhlhauß, ja in allen Ecken und Winkhelten verborgen, willens uns Catholische under Favor so dunkheler Nacht zu erschlagen, dan das Morden recht angegangen wäre, wann ich nicht das böse vorhaben vermerkt hätte“.
In diesem Tenor dichtete Kocken ein abenteuerliches Werk. Der Referent versuchte immer wieder, auf den häufig mangelnden Wahrheitsgehalt hinzuweisen und erklärte: „Es ist schwer, heute zu entscheiden, was Wahrheit und Dichtung ist.“ Auf jeden Fall zeigte sein Vortrag, dass, entgegen landläufiger Meinung, die heutigen Umgangsformen im Verhältnis doch nicht ganz so ungehobelt sind, wie sie von manchem empfunden werden.