Groß-Zimmern


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Es gelten für alle Teilnehmer die aktuellen Coronaregeln
   
                             

                                  

                                   Programmvorschau 2022  

Anmeldung und weitere Auskünfte bei Marion Thürmer, Tel.: 06071- 74247
und Christa Roth,Tel.: 06071-48401

Es findet jeden 1. Dienstag im Monat ein Stammtisch statt.
Anmeldung zu den Stammtischen bitte bei Anita Blank Tel.: 06071 - 43798 
Bei Anmeldung bitte Ort erfragen.

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Di. 7.6.22      ab 16:30 Uhr Stammtisch
                       in die Gaststätte Thessaloniki  Dieburger Str.1. Groß-Zimmern
                       Ab Juni findet jeden1. Dienstag im Monat ein Stammtisch statt.
                       Bei Anmeldung bitte Ort erfragen.

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Do 23.06.22   8:30  Fahrgemeinschaft zu Fa. Wölfel
                       
Nach einem sehr kurzweiligen Vortrag  durch die Firmen-
                        geschichte der letzten  96 Jahre können wir auch den 
                        kompletten Arbeitsprozess vom Faden  zur Gardine
                        nachvollziehen. Die Firma  Wölfel steht stellvertretend für viele
                        starke Familienbetriebe in der Region, die auch über den
                        Tellerrand hinausblicken.
                        Im Anschluss lassen wir den Vormittag auf der  Kuralpe mit
                        dem herrlichen Blick in  die Region  ausklingen.                                 
      

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Di 12.7.22    Abfahrt 8:15 ab Belmodi Besuch des
                       Flughafens Frankfurt/Main

                         
                      Das Programm:   9.30 Uhr  Eintreffen der Gäste, Begrüßung
                      durch Herrn  Stiller und gemeinsamer Fußweg zum Konferenz-
                      zentrum.  Darstellung der Entwicklungsplanung des Flughafens
                      durch Herrn Stiller im Fraport Conference Center
                      Übergang nach Terminal 1, C und Luftsicherheitskontrolle.
                      Flughafenrundfahrt mit Besichtigung der Ausbauflächenbei
                      entsprechenden Witterungsverhältnissen: Besuch Podest
                       Terminal 3 Besichtigung der Ausbauflächen Imbiss in der
                       Kantine von Terminal 2 ca. 14.30 Uhr Ende des Programms
                       und Abreise der Gäste

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Mi. 31.8.22    16:30 Uhr Vortrag über die neue Gundsteuer
                        im Glöckelchen Groß-Zimmern.  Gastredner ist Herr Markus
                        Gessner. Anschl. Einkehr in die Gaststätte Thessaloniki 
                        Dieburger Str.1. Groß-Zimmern 
                        Wer keinen Vortrag hören möchte, kann auch direkt  zur
                        Gaststätte kommen. Der  Vortrag dauert ca. 1/2 Std.

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11.- 17. September 2022


                        Mehrtagesfahrt nach Brebbia / Lago (Lago Maggiore)
                        mit vielen, schönen Tagesfahrten rund um den See.

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Sa. 3.12.22    14:30 Uhr Weihnachtsfeier im Glöckelchen
                         Angelstr. 18, Groß-Zimmern.
                         Weihnachtliche Vorträge sind erwünscht.
 
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Vorsitzende
Mitgliederbeauftragte  
Marion Thürmer

Vorsitzende der Senioren Union Groß-Zimmern
E-Mail senden
stv. Vorsitzender
Mitgliederbeauftragter  
Schriftführer
 
Beisitzer
 
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Viel mehr als eine Betriebsbesichtigung
Senioren Union besucht Gardinenfabrik Wölfel in Alsbach
Ein Lehrbeispiel in Sachen mutiges Unternehmertum erlebten die Mitglieder der Senioren Union Groß-Zimmern bei der Besichtigung der Gardinenfabrik Wölfel & Co. in Alsbach/Sandwiese. Seniorchef Claus Wölfel brachte den CDU Senioren exzellent die Geschichte des Familienunternehmens nahe.
Die Teilnehmer an der nicht alltäglichen Besichtigung der Firma Wölfel & Co.
„Es ist als zöge die deutsche Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts an uns vorüber“, schilderte die Vorsitzende der Senioren Union Groß-Zimmern ihre Eindrücke. Und so war es tatsächlich. Vom Anfang 1926 im damaligen Sudetenland nahe der bayerisch-sächsischen Grenze, über die Probleme der jungen Firma im Dritten Reich bis zur Flucht in den westlichen Teil Deutschlands, reichte die interessante Schilderung Claus Wölfels. Gespannt hörten die Teilnehmer zu, als der Seniorchef von den Anfängen in Alsbach berichtete. Die Wirtschaftswunderjahre wurden lebendig. Mutige Entscheidungen brachten das Unternehmen nach vorne. Ludwig Erhards These der sozialen Marktwirtschaft, Unternehmer wie die Wölfels verhalfen ihr dazu zum Erfolgsmodell zu werden. Auch heute noch steht Claus Wölfel, der seine Tochter Christina an seiner Seite hat, noch für schnelle unternehmerische Entscheidungen. Der Corona-Lockdown legte den Betrieb lahm. „Wir haben schnell auf Maskenproduktion umgestellt. Wir hatten den Stoff und wir hatten die Näherinnen. Also legten wir los“, erzählte Wölfel in den ihm eigenen Stil.
Auch der Gang durch die Produktionshallen war ein Erlebnis. Arbeiterinnen und Arbeiter von heute stellen mit modernen Maschinen Gardinen her. „Es ist wichtig für uns zu begreifen wie die heutigen Beschäftigten ihre Arbeit verrichten“, sagte Thürmer. Denn die Mitglieder der Senioren Union haben längst ihr Arbeitsleben hinter sich.
Eine Einladung von Claus Wölfel zum Mittagessen im Restaurant „Kuralpe“ schloss eine nicht alltägliche Betriebsbesichtigung ab, die am Morgen mit der Begrüßung durch den Bürgermeister von Alsbach-Hähnlein, Sebastian Bubenzer (CDU) begonnen hatte.

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Einen Kaffee mit dem Bürgermeisterkandidaten

Mark Pullmann stellt sich bei der Senioren Union vor
„Auf einen Kaffee mit Mark Pullmann“ so stand es in der Einladung. Und es wurde ein politischer Kaffenachmittag, den die Senioren Union Groß-Zimmern mit dem CDU Bürgermeisterkandidaten verbrachte
Mark Pullmann und Astrid Geiß (hinten) bedienen die Gäste
„Ich habe keine Glaskugel und ich weiß deshalb nicht wie die Zimmner Welt in fast zwölf Monaten aussieht“, begann der 44 jährige Mark Pullmann, nachdem er sich bei den Seniorinnen und Senioren vorgestellt hatte. Interessiert, an einer langen Tafel sitzend, lauschten die Zuhörer den Worten des Kandidaten. Als Realist, der sich auf das machbare konzentriert, bezeichnete sich Pullmann. Er wolle in den nächsten Wochen erst einmal zuhören und viele Gespräche führen, um herauszufinden wo in Zimmern der Schuh drückt. Für den Herbst kündigte Pullmann ein Programm an, das sich aus den in den Gesprächen erfahrenen Erkenntnissen speist. „Es ist nicht meine Art Versprechungen zu machen, die ich dann wieder einkassieren muss“, erklärte Pullmann seinen Politikstil. Eines aber ließ sich der CDU Kandidat doch schon an der Kaffeetafel entlocken: das Hallenbad soll Groß-Zimmern erhalten bleiben. Als Vater einer neun Monate alten Tochter sind Kindergartenplätze für ihn von großer Wichtigkeit. „Aber dabei dürfen wir die älteren Menschen nicht vergessen“, versprach Pullmann.
Als langjähriger Vorsitzender des Zimmner Kerbvereins ist der Nachfolgekandidat des nach 18 Jahren nicht mehr antretenden Bürgermeisters Achim Grimm, mit der Vereinswelt Groß-Zimmerns bestes vertraut. Mit seinem Wahlkampfteam, zu dem neben Grimm auch der CDU-Generalsekretär Manfred Pentz und die Vorsitzende der Senioren Groß-Zimmern Marion Thürmer gehören wird Pullmann einen fairen und sachlichen Wahlkampf vorbereiten. Dann wird auch die Junge Union mit von der Partie sein. Es entspricht dem Wesen des sympathischen Kandidaten, dass er auch zwei nicht zum CDU-Kreis gehörende Personen in sein Team berufen hat.
Es gab viel Zustimmung aus der Reihen der Senioren Union. Und die Kaffeetafel wurde zu einer munteren Gesprächstafel. Den Kaffee und den dazu gereichten Kuchen konnte die Senioren Union dank einer Spende der Gemeinde kostenlos gereicht werden. Marion Thürmer erklärte zu Beginn des Kaffeenachmittags, dass sie einen Geldbetrag erhalten hat, der als Ersatz für die coronabedingte Absage der gemeindlichen Seniorenfeier dienen soll. Es zeigte sich wieder einmal dass die CDU in Groß-Zimmern eine große Familie ist. Neben Mark Pullmann betätigte sich auch die Vorsitzende des CDU Gemeindeverbands, Astrid Geiß, als versierte Kellnerin. Beide brachten sowohl den Kaffee als auch den Kuchen zu den Mitgliedern der Senioren Union. Und so wurde aus dem „Kaffee mit Mark Pullmann“ ein Kaffee von Mark Pullmann!


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Der Wunsch nach mehr persönlichen Treffen ist sehr groß

Zur Jahreshauptversammlung der Senioren-Union Groß-Zimmern waren 28 Mitglieder gekommen, die angehalten waren, die aktuellen Corona-Regeln einzuhalten.
 Als Gäste nahmen  der Kreisgeschäftsführer der CDU Herrn Sebastian Sehlbach , die Vorsitzende der CDU Groß-Zimmern Frau  Astrid Geiß sowie Zimmerns Bürgermeister Achim Grimm teil.
Nachdem die Groß-Zimmnerin Marion Thürmer als Erste Vorsitzendeder Senioren-Union die Anwesenden begrüßt hat wurde Sebastian Sehlbach zum Versammlungsleiter bestimmt. In Anbetracht der aktuellen Lage wurde die umfangreiche Tagesordnung zügig abgearbeitet, so dass im Anschluss daran noch Zeit blieb für einen kleinen Plausch bei Kaffee und Kräppeln- schließlich war ja der 11.11.
Bei der Vorstandswahl  wurde Marion Thürmer erneut in Ihrem Amt bestätigt. Ihr Stellvertreter ist Siegfried Sudra aus Schaafheim. Schriftführerin ist Inge Eckmann aus Dieburg. Der Vorstand wird komplettiert durch die Beisitzer Johannes Blank, Anita Blank, Christa Roth alle aus Groß-Zimmern und Herrn Peter Waldmann aus Münster. Zu Mitgliederbeauftragten wurden Marion Thürmer und Siegfried Sudra gewählt- alle  einstimmig.
Albert Henrich, Kreisvorsitzender der Senioren-Union Darmstadt-Dieburg dankt, dem Vorstand für die engagierte Arbeit. Für die nächste  Zukunft wünscht er, dass sich die Mitglieder der CDU- Seniorenunion wieder öfter persönlich treffen können, da die Einschränkungen im gesellschaftlichen Leben vor allem bei den Älteren zum teilweisen Rückzug aus dem kommunalen Sozialleben geführt haben.
Erfreut zeigt er sich über das Engagement von Marion Thürmer als stellverteretende Kreisvorsitzende und als Beisitzerin im Landesvorstand  der Senioren-Union Hessen.    
Auch Sebastian Seelbach, dankte Marion Thürmer für ihre aktive Arbeit.
 Im Rückblick betrachteter die Bundesarbeit der CDU mit einem weinenden Auge; mit einem lachenden Auge,  sah er die Beteiligung von Lutz Köhler als stellvertretender Landrat, auf dessen Schulplanungskonzept für den Landkreis er zählt. Sehlbach betont, es gelte, die Landespolitik kritisch und konstruktiv zu begleiten.
Thürmer bedankte sich, im Namen aller neu gewählten Vorstandsmitglieder, für das Vertrauen und stellt in Aussicht, dass sie die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre fortzusetzen wolle. Die letzten eineinhalb Jahre waren wegen der Corona-Pandemie sehr schwierig gewesen, fast alle Veranstaltungen und Treffen hätten ausgefallen müsse. Wenn möglich werden sie im Jahre 2022 nachgeholt, sagt die Vorsitzende. 
Für langjährige Treue wurden bei der Versammlung auch Mitglieder geehrt.
Erich Rapp, Maria Grimm und Lothar Danz halten  der Seniorenvereinigung in Groß-Zimmern seit 20 Jahren die Treue.
Gerhard Becker, Heribert Volz und Roswitha Wolf sind  seit jeweils fünf Jahren Mitglied.
Das Eintrittsalter für eine Mitgliedschaft liegt bei 60 Jahren oder dem Eintritt in die Rente.


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Stammtisch der Senioren-Union Groß-Zimmern

Nach dieser langen Coronapause geht das Leben bei der Senioren-Union weiter.
Nach einem Treffen auf der Moret und einem Ausflug nach Mainz, hatte die Vorsitzende der Senioren-Union Groß-Zimmer, Marion Thürmer, zu einem Stammtisch im Anglerheim Groß-Zimmern, am 6.11.2021, um 17,30 Uhr eingeladen. Sie begrüßte die anwesenden Mitglieder
und erläuterte, dass man daran denke, wegen der noch immer geltenden Einschränkungen durch Corona, jetzt öfter zu Stammtischen einzuladen. Das ersetzt nicht das sonst übliche Reiseprogramm,
aber man sieht sich wenigstens wieder öfter. Natürlich hofft man, dass möglichst bald wieder Normalität einkehrt.
Begrüßen konnte die Vorsitzende auch den Landtagsabgeordneten und Generalsekretär der CDU Hessen, Manfred Pentz.
Er lobte die Initiativen der Senioren-Union Groß-Zimmern und berichtete über die aktuelle Lage nach der Bundestagswahl und das schlechte Abschneiden der CDU und deren Folgen. Aber der Wechsel gehört auch zur Demokratie, genauso wie die Oposition.
Der anwesende Kreisvorsitzende Albert Henrich, sagte zum schlechten Abschneiden der CDU,
dass folgendes zu denken geben muss.
Die älteren Mitbürgerrinnen und Mitbürger über 60 Jahre, haben in der Vergangenheit immer zu
40% die CDU gewählt. Diesmal liegt der Prozentsatz bei nur noch rund 30 % und bei den ganz Jungen bei nur rund 10%.
Vielleicht hat man zu sehr auf das falsche Pferd gesetzt ?
Manfred Pentz nahm dies und andere Anregungen mit und es bleibt zu hoffen, dass es auch ankommt.
Bei gutem Essen und Getränken, sowie angeregten Gesprächen, verging die Zeit schnell und Marion Thürmer konnte die Mitglieder mit Hinweisen auf die kommenden Veranstaltungen, in
diesem Jahr finden im Kreis und den Ortsvereinigungen Mitgliederversammlungen, mit Vorstandsneuwahlen statt, verabschieden und dankte für Ihre Teilnahme.
   


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Senioren-Union Groß-Zimmern auf Rheinhessen- Tour. Kultur trifft Kulinarik

Alles ist anders seit und mit Corona. Nach mehr als einem Jahr Zwangspause konnten sich Mitglieder und Freunde der Senioren-Union Groß Zimmern wieder einmal zu einem Tagesausflug treffen.
Ausgerüstet mir Impfnachweis und Masken für den Kirchen- und Museumsbesuch bestiegen die Senioren den Bus, der sie über Mainz nach Nackenheim brachte.
In Mainz am Stephansberg war der erste kulturelle Stop zum Besuch der Kirche St. Stephan eingeplant.
Diese Mainzer Kirche birgt die Besonderheit ihrer Kirchenfenster, die von Marc Chagall entworfen und gestaltet wurden. Die fünf am Hauptaltar in intensivem Azurblau leuchtenden Kirchenfenster sind ein Symbol für die lebbare Harmonie unter christlichem und jüdischem Glauben.
So hatte es Monsignore Klaus Mayer schon 1973 geplant, als er mit dem russisch- jüdischen Künstler Marc Chagall, der seine Wahlheimat an der Côte Azur gefunden hatte, eine Freundschaft pflegte, die Ende der siebziger Jahre im Einbau der mittlerweile berühmten Fenster einen Höhepunkt erreichen sollte.
Von Mainz fuhren die Senioren in den nahe gelegenen Weinort Nackenheim. Auf dem Weingut Sans- Lorch wartete ein regionales Mittagessen.
Nackenheim ist aber nicht nur seit Römerzeiten mit Weinbau verbunden, sondern auch mit dem Namen eines ganz berühmten Literaten: Carl Zuckmayer .
Er ist in Nackenheim geboren und hat seine Kindheit dort verbracht, bevor er erfolgreich in die Welt auszog.
Im alten Schulhaus, das inzwischen Heimatmuseum ist, hat die Gemeinde Nackenheim ihm und seiner Familie eine ganze Abteilung als Dokumentation des Lebens ihres berühmt gewordenen Bürgers gewidmet, die den CDU Senioren bei einer exklusiven Führung vorgestellt wurde. Mit dem Hinweis auf den 27. Dezember 2021 als Zuckmayers 125sten Geburtstag, den Nackenheim feierlich würdigen will, verabschiedete Bardo Kraus, Bürgermeister a. D.,  die Gruppe.
Durch den Ort spazierten alle zurück zum Weingut, wo die Lorchs eine kleine Weinprobe als Abschluss anboten.
Alle Teilnehmer an der Fahrt waren sich einig, dass der Ausflug wieder ein erfreulicher Höhepunkt im Alltagsgeschehen war.

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Senioren-Union Groß-Zimmern steckt nach langer Pause voller Tatendrang
Zum Treffen auf der Moret gleich viele Pläne geschmiedet
 
Groß-Zimmern – War das ein Hallo: Nach eineinhalb Jahren trafen sich am Mittwochnachmittag erstmals wieder rund 40 von über 100 Mitgliedern der Senioren-Union Groß-Zimern, und dies auf Dieburgs Hausberg, der Moret.
Am Naturfreundehaus kamen die Senioren auf Einladung von Vorsitzender Marion Thürmer gut überdacht im Freien unter, um sich bei Kaffee und Kuchen, kredenzt vom betreibenden Naturfreundeverein, über die Erlebnisse des wegen Corona verhängten Zwangspausejahres auszutauschen. Ehrengast war Bundestagsabgeordnete Patricia Lipps, die auch ein wenig auf den Bundeswahlkampf für die Union einstimmte.

Einmal monatlich kommen die Unions-Senioren normalerweise an unterschiedlichen Stellen zusammen, zudem wird übers Jahr viel unternommen. Alles fiel die vergangenen Monate der Pandemie zum Opfer. „Doch der Mitgliederstand konnte gehalten werden“, freut sich die Vorsitzende. Längst treffen sich nicht nur konservativ geprägte Senioren Zimmerns, sondern welche aus dem gesamten Ostkreis. So stießen allein zwölf Mitglieder aus Eppertshausen vor zwei Jahren dazu, als ihre örtliche Senioren-Union zu klein geworden war.

Das erste Treffen nach langer Pause galt der Vorbereitung neuer Aktivitäten. Fest stehen Weihnachtsfeier und Hauptversammlung, doch wollen auch Reisen und Ausflüge vorbereitet werden.         tm

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Besichtigung der Stadt Groß-Umstadt durch die Ortsvereinigung der Senioren Union Groß-Zimmern

Auch in Corona-Zeiten geht das Leben weiter. So machten sich 15 Mitglieder der Senioren- Union Groß-Zimmern mit Mundschutz und entsprechendem Abstand auf, um die Nachbarstadt Groß-Umstadt besser kennen zu lernen. Die Teilnehmerzahl war exakt die, die ein Fremdenführer informieren soll, so von der Stadt festgelegt, so dass alles gepasst hat.
Auf dem Marktplatz vor dem alten Rathaus wurde die Gruppe von Herrn Schlegelmilch in Empfang genommen und nach einer kurzen Einführung in die evangelische Kirche geführt. Da das Wetter etwas zu wünschen übrig ließ war der Aufenthalt im Trockenen sehr willkommen und man konnte entspannt und aufmerksam dem Fremdenführer lauschen.
Die Kirche steht auf dem Platz einer „Villa Rustica“, einem römischen Gutshof, der auch den Ursprung der Besiedlung darstellt. Der Weinbau hielt dadurch auch schon ganz früh Einzug in die Gegend am Fuße des Odenwaldes. Nach weiteren Erklärungen zum Kirchenbau und einer Führung durch die Kirche und den Chorraum ging es wieder auf den Marktplatz. Hier wurden den Besuchern die Front des Rathauses und der Säulenhalle ausführlich erklärt. Dabei wurde ausdrücklich auf die allegorischen Figuren der Justitia und der Prudentia hingewiesen. Des Weiteren gab es beim Blick über den Marktplatz zu den umliegenden Häusern noch einige Informationen, Anekdoten und Hinweise auf deren Entstehung und Geschichte. Der Krieg richtete in Groß-Umstadt keinen Schaden an, so dass die Altstadt voll erhalten blieb.
Da Groß-Umstadt auch bekannt dafür ist, dass es 5 Schlösser und 2 Adelshöfe gibt, begab man sich zuerst zum Darmstädter Schloss. Die jüdische Synagoge die es in Groß-Umstadt gab ist abgebaut worden und im Hessenpark Neu-Anspach wieder aufgebaut worden.  Ein Denkmal erinnert daran. Von da ging es dann zum Adelshof der Schelm von Bergen. Hier wurde in anschaulicher und kurzweiliger Weise erzählt wie die zu Ihrem Namen kamen. Dabei soll auch der Kaiser Barbarossa, der in Frankfurt weilte, eine Rolle gespielt haben. Durch enge Gassen ging es dann zum Wambolt‘schen und zum Pfälzer Schloss.
Nach der Besichtigung des Pfälzer Schlosses und ausführlichen Erläuterungen zu den übrigen Schlössern und Adelshöfen, verabschiedete sich der Fremdenführer von einer überaus aufmerksamen Besucherschar. Birgit Enders, die das ganze Organisiert hat, bedankte sich ihrerseits für die anschauliche und unterhaltsame, mit Geschichten und Geschichtchen gewürzte Stadtführung die auch sehr informativ war.
Den späten Nachmittag beschloss man dann in geselliger Runde in der Gaststätte „zum  Odenwald“.

 

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Stammtisch der Senioren-Union Groß-Zimmern

Für den 25.8.2020 hatte die Vorsitzende der Senioren-Union Groß-Zimmern, nach längerer, durch die Corona Pandemie bedingten Pause, zu einem Stammtisch in den Nebenraum der „Zimmerner Zeit“, eingeladen.
Nach längerer Planung und Abstimmung mit dem Pächter, insbesondere hinsichtlich der Hygienebestimmungen, hat man sich im Vorstand entschlossen, diese Veranstaltung durchzuführen.
21 Mitglieder und Gäste hatten sich eingefunden und wurden von der Vorsitzenden herzlich begrüßt. Es sollte einfach mal wieder die Möglichkeit bestehen, sich zu sehen und nette Gespräche zu führern
Alle wurden überrascht, daß die Bundestagsabgeordnete Patrizia Lips anwesend war
und herzliche Grußworte an die Anwesenden richtete und von ihrer Arbeit in der Coronazeit berichtete.
Die Kreissenioren-Union, der Vorsitzende Albert Henrich war auch anwesend, hatte beschlossen, daß als Dankeschön für die Teilnahme, jedem Mitglied ein Bon überreicht wird.
Nach einem gemütlichen Abendessen, schloss die Vorsitzende die Veranstaltung und wünschte allen   in erster Linie Gesundheit und einen guten Nachhauseweg.
Außerdem lud sie nochmals zu der Stadtführung in Groß-Umstadt, mit Abschluss in einem netten Lokal, am 15.10.2020 ein.

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Helau und Äla bei der Senioren-Union Groß-Zimmern.

Auch in diesem Jahr hatte die Vorsitzende der Senioren-Union Groß-Zimmern, Marion Thürmer, zum traditionellen Kräppelnachmittag, für den 13.2.2020, um 14:30 Uhr, bei „ Nico“ eingeladen.

Viele Mitglieder waren der Einladung gefolgt, die große Mehrheit, der Jahreszeit entsprechend, fastnachtlich gekleidet. Darüber freute sich die Vorsitzende bei ihrer Begrüßung.
Der Stammmusiker „Hagenmeyer“ aus Lorch, sorgte während der gesamten Veranstaltung, mit Stimmungslieder für gute Unterhaltung und die Teilnehmer waren begeistert und sangen und schunkelten fleißig mit.
Üblicherweise wurden, dem Thema entsprechend, für alle Kräppel und Kaffee serviert und zwar ohne Rücksicht auf die Kalorien.
Nach der Stärkung wurde es dann lustig, denn es hatten sich einige Mitglieder vorbereitet, die Besucher mit Beiträgen zu unterhalten.
Zunächst kam Joachim Enders, ein echter Dieburger Fastnachter zu Wort, der die Sitzungsleitung mit kernigen Sprüchen übernahm und auch den Protagonisten nach ihrem Vortrag mit dem üblichen Orden zu danken.
Den Anfang machte die Dieburgerin Anne Sattig, mit lustigen und witzigen Geschichten. Dem folgte Walter Schledt aus Münster, der von einem Lottogewinn träumte und den Folgen.
Horst Vollrath aus Habitzheim erzählte die Geschichte über die Entstehung der Kräppel in verschiedenen Regionen.
Das Ehepaar Frieda und Lothar Danz trug eine lustige Geschichte über den Bau eines kleinen Gartenhäuschen und zwar mit einem Schlitz für Spenden, vor, was später auch getestet wurde.
Bürgermeister Achim Grimm berichtete in spaßiger Form, über die Sprachprobleme bei den Verschwisterungsveranstaltungen  mit Ponthierry. Zum Schluss stellte er aber fest, dass es im Sprachgebrauch viele Übereinstimmungen gibt.
Es folge dann zum Schluss das Ehepaar Birgit und Joachim Enders, aus Dieburg. Sie jammerte über ihre vielen Krankheiten und die immer bereitgehaltenen passenden Medikamente und er über die vielen Probleme, die er mit seiner Frau hat.
Zum Finale des gelungenen Nachmittags erklangen, gemeinsam gesungen, die Dieburger- und danach die Zimmerner Nationalhymnen.
So endete dann ein schöner und gelungener Nachmittag.

Weitere Fotos siehe Bildergalerie

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Senioren-Union Groß-Zimmern, Vortrag in der ev. Kirche

Helmut Kriha berichtet im Vortrag von Groß-Zimmern im Jahr 1704
Schweres Kaliber hat Helmut Kriha am Sonntag bei seinem Vortrag „…des Menschen unraht ahn das Thor geschmiert…“ in der evangelischen Kirche aufgefahren. Geschichtliche Zusammenhänge um das Jahr 1704 versuchte er aufzuzeigen, was in der Tat nicht einfach war.

Helmut Kriha zeigte anhand einer Karte, wie klein Groß-Zimmern im Jahr 1704 war.
Zu dieser Zeit war nicht nur der Landkreis sondern das gesamte Deutschland ein Flickenteppich von Herrschaftsbereichen. Kriha zeigte etliche Karten, die schön bunt waren. Jede Farbe stand für einen anderen Herrscher, oft waren es Fürsten, Landgrafen oder andere Hoheiten, denen nicht nur das Land, sondern auch ein Teil der dort lebenden Bewohner, die Leibeigenen, gehörten.
Noch komplizierter machte das große Puzzle, dass seit der Reformation durch Luther im Jahr 1517 die unterschiedlichen Herrscher auch unterschiedlichen Glaubensrichtungen angehörten. Damals gab es noch keine Glaubensfreiheit: Die Gebietseigentümer, damals waren es für Groß-Zimmern die Löwensteins in Habitzheim, verordneten ihren Landeskindern auch den Glauben, dem sie selbst anhingen. Und da die Landesherren immer mal wieder wechselten, mussten sich die Bewohner gegebenenfalls auch in diesem Punkt jeweils neu ausrichten.
In Groß-Zimmern waren allerdings die Lutheraner vorherrschend. Die evangelische Kirche im Ort ist erheblich älter als die katholische und wurde deshalb viele Jahrzehnte, ja sogar Jahrhunderte, als Simultankirche genutzt. Das heißt, beide Konfessionen – die lutherischen Gläubigen wie auch die Katholiken – nutzten sie für ihre Gottesdienste, was – wenig überraschend – zu teils großen Spannungen führte. 
Im Jahr 1704 eskalierten die Streitigkeiten, als der katholische Pfarrer Kocken auf den Dorf-Schultheißen Georg Herbert traf. Der Pfarrer hielt es, obwohl es 28 Jahre keinen lutherischen Pfarrer in Groß-Zimmern gab, nur sieben Jahre in Groß-Zimmern aus. Dafür maßgeblich waren aber wohl nicht nur die Streitereien mit dem Orts-Schultheißen, sondern dass der Pfarrer sein Salär, wenn überhaupt, nur unregelmäßig erhielt. Die Lutheraner waren auf die Katholiken generell schlecht zu sprechen. Denn ihnen war die Pfarrkirche von der kurpfälzischen Obrigkeit kurzerhand entzogen worden, obwohl die lutherische Gemeinde damals 500 Mitglieder hatte, die katholische aber nur 120.
Nachdem Kriha die zahlreichen geschichtlichen Zusammenhänge anhand von viel Kartenmaterial erklärt hatte, las er aus einem Brief vor, den Pfarrer Kocken im Jahr 1704 an den Pfälzer Kurfürsten geschrieben hatte. Vorher durften die Besucher des Vortrags aber noch staunen, wie klein Groß-Zimmern damals war. Es gab nur zwei Eingänge in das Dorf, einer kam von Klein-Zimmern, der andere von Dieburg. Im Wesentlichen erstreckte sich das Dorf in Ost-West-Richtung von der Bachgasse bis zur heutigen Wilhelm-Leuschner-Straße. In Nord-Süd-Ausrichtung ging es von der Angelstraße bis zur Kirchstraße. Die Opelgasse gab es damals schon. Teilweise hießen die Straßen aber noch anders.
Kocken schilderte in seinem umfangreichen Brief an den Kurfürsten, wie er von den Lutheranern behandelt wurde. Wobei Kriha, der den Brief in großen Teilen vorlas, betonte, dass vieles der Fantasie des Pfarrers entsprungen war und Kocken vieles darstellte, was sich hätte ereignen können, wenn er nicht so mannhaft gewesen wäre. So seien die Lutheraner in der Weihnachtsnacht „mit grosen Brügeln und Höbelen zusahmengelaufen, einige im Kirchthurm, die andere bey nahe in Schuhlhauß, ja in allen Ecken und Winkhelten verborgen, willens uns Catholische under Favor so dunkheler Nacht zu erschlagen, dan das Morden recht angegangen wäre, wann ich nicht das böse vorhaben vermerkt hätte“.
In diesem Tenor dichtete Kocken ein abenteuerliches Werk. Der Referent versuchte immer wieder, auf den häufig mangelnden Wahrheitsgehalt hinzuweisen und erklärte: „Es ist schwer, heute zu entscheiden, was Wahrheit und Dichtung ist.“ Auf jeden Fall zeigte sein Vortrag, dass, entgegen landläufiger Meinung, die heutigen Umgangsformen im Verhältnis doch nicht ganz so ungehobelt sind, wie sie von manchem empfunden werden.           zba

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Weihnachtsfeier 2019 der Senioren-Union Groß-Zimmern.
Wie es Tradition ist, hatte die Vorsitzende Marion Thürmer, die Mitglieder der Senioren-Union Groß-Zimmern, zur Weihnachtsfeier am 4.12.2019, diesmal bei „Nico“, eingeladen.
Viele hatten sich schon vorher angemeldet. Sie zeigte sich aber dann doch, bei ihrer Begrüßung, überrascht, dass über 60 Mitglieder gekommen sind. Die Gaststätte war bis zum letzten Platz besetzt.
Die Räumlichkeiten waren sehr schön und weihnachtlich dekoriert, was zu einer guten weihnachtlichen Stimmung beitrug.
Zu Kaffee, Kuchen und Plätzchen - alles von Mitgliedern selber gebacken - waren die Teilnehmer eingeladen.
Auf den Tischen lagen Liederhefte mit Weihnachtsliedern, sodass alle mitsingen konnten, wenn der Hausmusiker mit seinem Keyboard zum Mitsingen einlud.
Mehrere Beiträge in Form von Gedichten und Geschichten, vorgetragen von Mitgliedern, trugen zur guten weihnachtlichen Stimmung bei.
Alle waren zufrieden und hielten bis zum Schluss aus und konnten schon die ersten Stammgäste zum Dämmerschoppen, begrüßen.
Kurz vor Schluss richtete die neue CDU Vorsitzende, Astrid Geiß, ein Grußwort an die Anwesenden und betonte, dass sie sich bei der Senioren-Union ausgesprochen wohl gefühlt habe.
Dann war es soweit, dass die Vorsitzende die Veranstaltung beenden musste und wünschte allen ein frohes Weihnachtsfest und ein vor allem gesundes neues Jahr
und konnte auch schon auf die ersten Veranstaltungen im neuen Jahr hinweisen.

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Lokalanzeiger/ Fr.Friedrich

 
Marion Thürmer bleibt Vorsitzende des Senioren-Union Ortsgruppe Groß-Zimmern.
In der TV-Gaststätte bei Nico wählte die Mitgliederversammlung am Donnerstag ihre neue Vorstandstruppe, die für die kommende Amtsperiode der größten Ortsvereinigung der CDU-Senioren im Kreis vorangeht
Der neue Vorstand der Senioren-Union Groß-Zimmern (von links): Harald Hamm, Chritan Roth, Marion Thürmer, Inge Eckmann und Siegfried Sudra (es fehlt Anita Blank). Foto: zah
 Es gab wenig Veränderungen: Siegfried Sudra wurde ein weiteres Mal zum zweiten Vorsitzenden und Inge Eckmann zur Schriftführerin gewählt. Neu im Team ist Anita Blank als Beisitzerin, Christa Roth und Harald Hamm ergänzen das Trio der Beisitzer.
Marion Thürmer wurde mit einer weiterern, wichtigen Aufgabe ausgestattet: Sie wurde zur Mitgliederbeauftragten ihres Ortsvereins gewählt. „Neue Mitglieder werben, Geburtstags- und Krankenbesuche, sich um alle kümmern“, fasste sie die Aufgabenstellung zusammen.
Für diese Mission dürften auch die Jahresaktivitäten ein Schlüssel sein. Die nächste ist gleichzeitig die Beliebteste: die Weihnachtsfeier, diesmal am 4. Dezember, ab 15 bei TV-Gastwirt Nico in der Darmstädter Straße.
Mit derzeit 108 Mitgliedern hat Groß-Zimmern weiterhin im Kreis die Nase vorn – fünf Senioren-Ortsgruppen der CDU sind in der Kreisvereinigung Darmstadt-Dieburg vertreten, die sich für die Interessen älterer Menschen stark macht. Am Donnerstag, 21. November, 14.30 Uhr kommt die Kreisvereinigung ebenfalls bei Nico zusammen, um hier unter anderem einen neuen Vorstand zu wählen. Sowohl personell als auch strukturell zeichnen sich Veränderungen ab.
Für Zimmerns Ortsverein, der auch Mitglieder aus anderen Kreiskommunen hat, beginnt das neue Jahr 2020 mit einem Höhepunkt. Für Sonntag, 26. Januar, 16.30 Uhr in der evangelischen Kirche wurde Lokalhistoriker Helmut Kriha verpflichtet. „...des Menschen unrath ahn das Tpr geschmiert...“ titelt die Reise ins 18. Jahrhundert, als die ersten katholischen Pfarrer nach der Reformation in Zimmerns Fuß fassen wollten. Sieben Jahre lang versuchte der damalige Katholik Kocken, in der lutherisch geprägte 500-Seele-Gemeinde, Fuß zu fassen. Der Unmut der prothestantischen Bevölkerung, insbesondere die Komflikte mit Schultheiß Georg Herbert, wurden durch eine „Amtshandlung“ der kurpfälzischen Obrigkeit befeuert. Man hatte den Alteingesessenen die Pfarrkirche entzogen und sie den aus dem damaligen „Ausland“ zugezogenen Katholiken übereignet. Helmut Kriha wird in einem umfassenden Ausflug in die Zimmner Zeit Anfang des 18. Jahrhunderts berichten, wie dieser Konflikt gar im Beschmieren des Gotteshauses gipfelte. Zah
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Die Senioren-Union der CDU Gr.-Zimmern auf den Spuren der Vergangenheit

Die CDU-Seniorengruppe organisierte einen privaten Personenverkehr und traf sich, trotz vorhergehendem Dauerregen, am Nachmittag zu einer Führung auf dem jüdischen Dieburger Friedhof, der ein Sammelfriedhof mit einem Einzugsgebiet von 23 umliegenden Städten und Gemeinden war.

Nach Eintritt über den neuen Zugang hörte der Regen spontan auf und wir erhielten überraschende Einblicke über das ca. ein Hektar großes Gelände mit noch bis nahezu ca.1000 vorhandenen Grabsteine. Es folgte eine kurze Historie seit der 1530 urkundlichen Erwähnung bis zur heutigen Entstehung.
Gleich zu Beginn die Geschichte der NS-Zeit und deren Zweckentfremdung zur Nutzung des Ackerbaus sowie das Abräumen von Grabplatten zur Nutzung der Freitreppe mit Terrasse des Schlosses Fechenbach. Diese sind heute sichtbar an der Mauer aufgestellt, da sie durch Tilgung der Inschriften nicht mehr den Gräber zugeordnet werden konnten.
Links vom Eingang ist ein unebenes Gelände mit noch sichtbaren Steine aus dem 18. Jhdt. Aus Platzmangel wurden Aufschüttungen durchgeführt. Beim Begehen blitzen schon mal noch die oberen Kanten eingesunkener Gräber heraus.
Wir erhielten jetzt ausreichende Information über die Trauerzeit und Trauerzeremonie, sowie der Bestattung, dem Gebrauch der Steinhinterlegung und aus welchen mehreren Elementen sich eine hebräische Grabschrift zusammensetzt. Bei einzelnen Grabsteinen aus Sandsteinen konnte man noch manches Symbol erkennen, die Bezug auf Beruf/Ehrenamt, Familienname des Verstorbenen oder besondere Zugehörigkeiten innerhalb des Judentums nehmen.
Im Mittleren Teil sind überwiegend Bestattungen aus dem 19.Jhdt. Die Grabsteine zeigen neben den hebräischen bereits deutsche Inschriften.
Im neuen Bereich finden sich Gräber bis in die 1930er- Jahre des 20. Jahrhunderts aus poliertem Granit und Marmor.
Nach 1945 erfolgte auf dem jüdischen Friedhof noch die Bestattung dreier polnischer Displaced Persons.
Der Eindruck der nach dem letzten Grab  folgenden  leere Wiese war wie ein Gedenken auf einen endgültigen Schluss der Geschichte.
Mit viel neuem Wissen und einem sehr überraschendem Einblick verließen wir wieder mit Privatwagen diese Stätte und kehrten in der „Stowäjer Stubb ein. Dort wurden wir schon vom Rest der Truppe wissbegierig empfangen. Diese, welche aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen konnten, erhielten eine Mappe mit ausreichenden Informationen über die heutige Begegnungsstätte.
Dann erwartete uns auch die Vergangenheit in einer besonderen Form.
Die stadtbekannten Dieburger Monika Dambier Blank und Karlheinz Braun begrüßten uns in der Stoawäjer Stubb mit heimatlichem Dialekt. Wir erhielten einen Einblick, wie es überhaupt zu den „Grimm´s „ Märchen kam und danach einiges Wissen über die 600 km lange Deutsche Märchenstraße. Die Märchen wurden dann in der eigens humoristischen Art der Beiden sowie deren teilweise eigenen Interpretation, ab -und umgewandelt auf Ort und Personen aus Gr.-Zimmern und Dieburg, vorgetragen. Sobald dazwischen ein Märchenlied erklang, haben Alle spontan und textsicher mitgesungen. Zwischendurch gab es „Hessische Spezialitäten“
In diesen kleinen Pausen verarbeiteten wir die erworbenen Kenntnisse des Tages und auch die Erinnerungen aus unserer Kindheit bezüglich der Märchen. Insgesamt 15 Märchenrätsel-bzw. Figuren  in zweideutiger Form mussten noch gelöst werden.  Diese wurden mit viel Eifer und Gelächter gelöst und dafür gab es auch kleine Preise.
Der Tag hatte mit einem traurigen Bewusstsein angefangen und endete dann in froher Runde.


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Blühendes Barock und weltgrößte Kürbisausstellung in Ludwigsburg
Senioren-Union der CDU Groß-Zimmern und Kreisvereinigung Odenwald besuchen die badische Residenz.
Am frühen Morgen eines nebligen Tages ging es in Zimmern los um in Michelstadt die Odenwälder abzuholen. Reiseziel war Ludwigsburg und alle Teilnehmer hofften auf gutes, sonniges Wetter.
Über Beerfelden ging es hinab zum Neckar um dann bei Eberbach die B37 Richtung Heilbronn zu fahren. Die geplante Frühstücksrast fand dann bei herrlichem Sonnenschein statt.Frisch gestärkt nach Essen und Trinken wurden die letzten Kilometer in Richtung Ludwigsburg und Residenzschloss  in Angriff genommen. Barock und Rokoko sind die vorherrschenden Baustile der badischen Residenz. Bei der Ankuft erwartete uns schon der Schlossführer. Die anschließende Schlossführung zeigte uns die sehenswertesten Räumlichkeiten, das Appartement Eberhard Ludwig, Spiegelpavillon, Riesenbau, Schlosskirche Theater und Ahnengalerie, das Spiegelkabinett die Friedensgalerie der Ordenssaal und die Ordenskapelle waren weitere Höhepunkte.
Nachdem die ersten zwei Stunden der Führung vorbei waren, kam man zu dem Schluss, dass man an einem Tag unmöglich alle 450 Räume des Residenzschlosses besichtigen kann.
Die nächste Etappe unsere Reise führte uns dann zum blühenden Barock und der weltgrößten Kürbisausstellung  Der Märchengarten im blühenden Barock feiert sein 60 jähriges Bestehen und die Kürbisausstellung findet dieses Jahr zum zwanzigsten mal statt. Von Jahr zu Jahr wurde sie größer und schöner. Das Motto dieses Jahr hieß „fabelhafte Märchenwelt“. So konnten verschiedene Märchengestalten wie ein Einhorn, eine Medusa, ein Phönix aus der Asche und viele weitere Figuren und Märchengestalten besichtigt werden. Alle waren aus einer Vielzahl von Kürbissen verschiedener Farbe und Größen und Sorten hergestellt. Die Auswahl unter weit mehr als 600 Sorten von Kürbissen ist Riesengroß und jeder findet hier seinen Favoriten. Überall drehte sich alles um den Kürbis, so dass man natürlich auch die Kürbisgastronomie mit ihrem vielfältigen Angebot in Anspruch nahm.
Im neu gebauten Kürbis-Shop finden Besucher alles rund um den Kürbis für zu Hause.
Leider verging die Zeit wie im Fluge und gegen Abend musste dann schon die Rückreise angetreten werden. Nicht ohne vorher das Lied von der Lola gesungen zu haben blickten alle Reiseteilnehmer auf einen sonnigen, erlebnisreichen Tag zurück.

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Groß-Zimmner Lokalanzeiger vom 17.8.2019

Lobby für Ältere mit jungem Esprit

Senioren-Union Groß-Zimmern feiert 20. Geburtstag mit einem Gartenfest
Bei der Senioren-Union wurde diesmal besonders feste gefeiert: Die Seniorenvereinigung der Christdemokratischen Partei wurde 20 Jahre alt. Am 21. September 1999 gründete sich die Vereinigung mit dem Ziel, für ältere Menschen in der Politik eine Lobby zu installieren.
Im prächtig blühenden Garten der rührigen Vorsitzenden Marion Thürmer im Otzbergring tummelten sich die Gäste. Bereits um 11 Uhr begann die zwanglose Feier – ein seniorengerechter Termin. Auch mit den Entertainern Regina und Dieter Steiner trafen die Gastgeber den Geschmack ihres Publikums. Beliebte Evergreens, professionell und mit viel Charme dargeboten, da hielt es manchen Gast nicht auf dem Stuhl. Schwungvoll führte Fritz Schreiber, mit 94 Jahren der älteste Besucher, Sängerin Regina Steiner im Walzerschritt über den Rasen. „Du hast Glück bei den Frau‘n, bel Ami!“, als das Paar auch noch ein spontanes Duett anstimmte, gabs für den „Au-Fritz“ stehende Ovationen.
Auch die politische Prominenz lockte es in den Garten. CDU-Generalsekretär Manfred Pentz überbrachte ebenso seine Glückwünsche wie die Bundestagsabgeordnete Patricia Lips und für die Gemeinde Friedrich Faust. Mit Kesselfleischwurst, Salatbüffett und einer überquellenden Kuchentafel war auch von gastronomischer Seite das Feld für eine wunderschöne Feier bestellt.
Der Kreisvorsitzende des Seniorenunion Albert Henrich fasste sich in seiner Laudatio kurz, umriss jedoch die wesentlichen Stationen des "Geburtstagskinds". Die Gründung einer Ortsvereinigung war dem damaligen CDU-Vorsitzenden ein Herzensanliegen. Und mit diesem Vorstoß traf er auf viele Mitstreiter. Bei der Gründungsversammlung in der Mehrzweckhalle „reichten damals die Anmeldeformulare nicht“, ergänzte Marion Thürmer.
Der Tod des langjährigen Vorsitzenden Horst Uebel war für die 120 Mitglieder starke Vereinigung ein schwerer Schlag. „Die folgenden fünf Jahren waren für die Senioren-Union eine schwierige Zeit: Wechselnde Vorsitzende, Reduzierung der Mitgliederzahl auf 90 bis Ende 2013, schließlich die Abspaltung einer größeren Gruppe“, erzählte Henrich. Auf das Tief folgte ein Aufschwung. Mit Marion Thürmer wurde eine tatkräftige neue Vorsitzende gewonnen, die für Kontinuität und großes Engagement steht. „Ich hatte nie Ambitionen auf den Vorsitz“, so die Gastgeberin rückblickend, „aber ich wollte nicht, dass die Senioren-Union kaputtgeht.“ Am 17. Januar 2014 trat sie ihr Amt an „und ich werde vom Vorstand gut unterstützt.“
Ein Zeugnis der konstruktiven Arbeit ist der Anstieg der Mitgliederzahl. Mit 107 Mitstreitern hat sich die Ortsvereinigung wieder an Platz eins im Kreis katapultiert. Vielleicht wegen ihres umfangreichen attraktiven JahresprogrammsUnternehmungen, die die Senioren regelmäßig in die Fremde führen. Oder einem modernen Esprit (es gibt nicht nur eine Homepage, sondern auch einen Facebook-Auftritt). „Im vergangenen Jahr waren wir mit einem ganzen Bus in Kahl am Main“, plauderte Marion Thürmer – damals hatte man mit großer Begeisterung dem Auftritt von Dieter und Regina Steiner gelauscht – und das Angebot der beiden, bei einem außergewöhnlichen Ereignis aufzutreten, glatt beim Schopf gepackt. Mit Schwung gibt es durch den Feiertag, bis der letzte Gast von dannen strebte.

Weitere Fotos siehe Bildergalerie

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Groß-Zimmner Lokalanzeiger vom 17.8.2019

Mitglieder halten der Senioren-Union Groß-Zimmern seit vielen Jahren die Treue
Acht Gründungsmitglieder der Senioren-Union wurden anlässlich der 20-Jahr-Feier der Ortsvereinigung Groß-Zimmern geehrt.
Seit der ersten Stunde dabei sind Elfriede Burger, Albert und Annegret Henrich, Armin Koellisch, Christina Roth, Lieselotte Uebel, Ilse Ohl und Rudolf Reusche. Ehrungen gab es auch für jüngere Mitglieder: Waldtraut Lotz hält der Seniorenvereinigung in Groß-Zimmern seit 15 Jahren die Treue und Georg Theiß und Siegfried Sudra sind seit jeweils zehn Jahren Mitglied. Seit fünf Jahren sind Hans-Joachim Enders, Dr. Ing. Eberhard Mathee, Anne Sattig, Holger und Gabriele Biedenkapp, Inge Eckmann, Schaafheims Bürgermeister Reinhold Hehmann, Ilona Maria Lang, Walter Schledt und Brigitte Sudra dabei. Das Eintrittsalter für eine Mitgliedschaft liegt bei 60 Jahren oder dem Eintritt in die Rente.
Acht Gründungsmitglieder der Senioren-Union wurden anlässlich der 20-Jahr-Feier der Ortsvereinigung Groß-Zimmern geehrt.

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