Hier wurde die Gruppe im Foyer empfangen und begrüßt.
Er führte sie dann durchs Rathaus und zunächst in sein Büro. Da die Gemeinde sparsam ist,stammt ein Großteil der Einrichtung noch aus der Zeit von Bürgermeister Thünken.
Im Sitzungsaal informierte der Bürgermeister dann über die Verhältnisse in Gr.-Zimmern.
Das Parlament besteht aus 37 Gemeindevertretern, davon 17 CDU, 12 SPD, 5 Grüne und 3 Fraktionslose, wovon kürzlich einer ausgeschieden ist und nicht ersetzt werden konnte.
Es gibt eine feste Sitzordnung.
Alle grundsätzlichen Entscheidungen werden vom Parlament getroffen, wobei die letzten drei Haushalte fast einstimmig beschlossen wurden, was für eine gute Zusammenarbeit innerhalb des Parlamentes spricht.
Groß-Zimmern ist eine Zuzugsgemeinde, so Bürgermeister Grimm, was auch daher kommt, dass die Gemeinde eine gute Infrastruktur bietet, angefangen mit Kindertagesstätten, Kindergärten, Jugendzentrum, vielseitige Sportanlagen und immer wieder über Baugelände zu bezahlbaren Preisen.
Viermal im Jahr treffe ich mich mit den Vertretern der örtlichen Seniorengruppen und Vereinigungen, zu einem Erfahrungsaustausch, so Achim Grimm.
Das nächste größere Projekt der Gemeinde Groß-Zimmern, ist die Erweiterung der Kläeranlage, mit geschätzten Kosten von
3,7 Mio. €.
Der Bürgermeister wünschte der Senioren Union Groß-Zimmer, nach einer schwierigen Zeit, wieder eine Aufwärtsentwicklung und bezeichnete den jetzigen Zustand als „ klein, aber fein!“
Die Vorsitzende der Senioren Union Groß-Zimmern, Marion Thürmer, bedankte sich bei Bürgermeister Achim Grimm für die Einladung, die Bewirtung und die sehr interessanten Ausführungen und sicherte ihm die Unterstützung zu, bevor sich die Gruppe im Restaurant Mediteranee zu einem gemütlichen Abschluss traf.